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Das neue iPhone 5

Das ist das iPhone 5

«Evolution statt Revolution» – unter dieses inoffizielle Motto fällt die Keynote vom 12. September. Mit dem neuen iPhone 5 zeigt Apple einmal mehr Spitzentechnologie in ihrer schönsten Form. Allerdings war die Gerüchteküche dieses Mal überraschend nahe dran – so nahe, dass sich bei der Präsentation fast schon eine heftiges Déjà-vu einstellte. Abmessungen, Dock-Connector, Gehäuseform: Apple kommt bei der Geheimhaltung langsam aus der Übung.

Gehäuse

Das iPhone 5 ist das dünnste iPhone aller Zeiten. Mit einer Bauhöhe von gerade einmal 7,68 mm unterbietet es seinen Vorgänger um ganze 18 Prozent. Das Gewicht wurden sogar um 20 Prozent reduziert – und das, obwohl der Bildschirm von 3,5 auf 4,0 Zoll angewachsen ist. (Also von 8,9 auf knapp 10,2 Zentimeter.) Laut Apple handelt es sich beim iPhone 5 um das weltweit dünnste Smartphone seiner Klasse. Das eloxierte Aluminiumgehäuse mit diamantgeschliffenen abgeschrägten Kanten und eingelassenem Glas soll für eine ganze neue Anmutung sorgen.

Der zusätzliche Platz auf dem Display wurde in die Höhe investiert, während die Breite gleich geblieben ist. Die neue Auflösung beträgt 1136×640 Pixel. Das ringt den Entwicklern natürlich einige Anpassungen ab. Apples eigene Anwendungen sind bereits für das neue Seitenverhältnis optimiert, während alte Apps einfach in der Höhe von einem schwarzen Rahme umgeben werden. In jedem Fall sind auf dem Startbildschirm nicht mehr vier, sondern 5 App-Reihen zu sehen – plus die üblichen vier Symbole im Dock.

Schnelle Verbindungen

Bei den Verbindungsmöglichkeiten hat sich ebenfalls so einiges getan. Im Wifi-Netz unterstützt das iPhone 5 den 802.11n-Standard, der einen theoretischen Datendurchsatz von bis etwa 18 Megabytes pro Sekunde erlaubt. Dazu gesellen sich LTE (Long Term Evolution), dem Nachfolger von UMTS. Allerdings steckt diese Technologie noch in den Kinderschuhen und wird nur an den wenigsten Orten in der Schweiz angeboten.

Hingegen fehlt ein NFC-Modul (Near Field Communication), mit dem sich Zahlungsvorgänge und Datenübertragungen ad hoc und berührungslos ausführen lassen. Der Verlust dürfte zu verschmerzen sein, denn die Einsatzmöglichkeiten in der Schweiz sind etwa so weit verbreitet wie weisse Tiger.

Die Kamera

Kein neues iPhone ohne neue Kamera. Zwar verharrt die Auflösung bei 8 Megapixeln, doch der optische Aufbau und der Sensor wurden komplett überarbeitet. Das Kameramodul ist rund 25 Prozent kleiner als beim iPhone 4S. Vor allem aber soll die Kristall-Linsen-Abdeckung dafür sorgen, dass weder Schmutz noch Kratzer die Bildqualität trüben.

Auch bei der Kamera-Software hat sich einiges getan. So reicht es jetzt, das iPhone über eine Szene zu schwenken, damit ein Panorama-Bild mit einer beeindruckenden Auflösung von 28 Megapixeln entsteht. Die verbesserte Videofunktion soll die Filme noch besser stabilisieren. Die Gesichtserkennung erfasst bis zu 10 Personen und wer will, kann während der Videoaufnahme auch Standbilder schiessen. Auf der anderen Seite (im wahrsten Sinn des Wortes) wurde auch die Frontkamera verbessert, die jetzt HD-Videos mit einer Auflösung von 720p aufzeichnet.

iPhone 5 Kamera

Adieu, Dock Connector

Zugegeben, der Dock-Connector hat nach rund 10 Jahren seinen Ruhezustand mehr als verdient. Sein Nachfolger trägt den Namen «Lightning» und wirkt im direkten Vergleich fast schon winzig. Die Reduktion kam unter anderen zustande, weil das adaptive Interface nur das Signal nutzt, das vom entsprechenden Zubehörteil gerade benötigt wird. Trotzdem sind die Investitionen in das bestehende Zubehör nicht verloren, da Apple einen Adapter auf den alten Anschluss anbieten wird.

Bessere Audio-Funktionen

Auch an der Audio-Front hat sich einiges getan. Das iPhone 5 verfügt über ein neues, beamforming gerichtetes Mikrofonsystem. Es soll für einen besseren Klang sorgen, während Hintergrundgeräusche mittels neuer Noise Canceling Technologie ausgeblendet werden. Dazu kommen neue Kopfhörer, die einen besseren Tragekomfort bieten sollen; eine leichte Übung, wenn man mit Schaudern an die Aspirin-förmigen Stöpsel denkt, die uns bis jetzt zugemutet wurden.

iOS 6

Und dann ist da natürlich noch iOS 6, das für zahlreiche Neuerungen verantwortlich zeichnet: eine neue Karten-App, Sport-Resultate über Siri, eine tief verwurzelte Facebook-Integration und dergleichen mehr. Das schönste an iOS 6 ist jedoch, dass auch die Besitzer älterer iPhones in den Genuss der meisten Neuerungen kommen – teilweise sogar bis hinunter zum iPhone 3GS.

Verfügbarkeit in der Schweiz

Das iPhone 5 wird in Weiss/Silber oder Schwarz/Graphit erhältlich sein. Die ersten Länder kommen am 21. September in den Genuss des neuen Flaggschiffs, die Schweiz erlebt die Markteinführung am 28. September. Über die Preise schweigt für das neue Gerät schweigt sich Apple zurzeit noch aus. iOS 6 wird hingegen bereits am Mittwoch, dem 19. September als kostenloses Software-Update angeboten.

Quelle: pctipp.ch

iPhone 5 droht Verkaufsverbot in den USA

Apple iPhone

Samsung und HTC wollen den Verkauf des iPhone 5 mit Patentklagen verhindern. Jüngsten Gerüchten zufolge wird das nächste Mobiltelefon von Apple mit LTE ausgestattet sein. Darauf besitzen sowohl Samsung als auch HTC mehrere Patente.
Mit Patentklagen in Europa und den USA will Samsung ein Verkaufsverbot für das iPhone 5 erwirken. Der koreanische Hersteller will dabei Patente zu LTE anbringen, die es besitzt. Damit reagiert Samsung auf Gerüchte, dass das neue iPhone möglicherweise mit LTE ausgestattet wird. Das iPhone 5 soll am 12. September 2012 vorgestellt werden

Samsung droht mit Klage

Samsung werde Patentklagen gegen Apple sowohl in Europa als auch in den USA einreichen, sagte ein anonymer Sprecher des Konzerns zur Korea Times. Apple behaupte zwar, die 3G-Patente Samsungs seien Standardpatente und müssten unter FRAND lizenziert werden. Die LTE-Patente seien hingegen neu und hochwertig, wird der Sprecher zitiert.

Laut einer Analyse von Thomson-Reuters soll Samsung einen 12-prozentigen Patentanteil an LTE haben. Nokia besitzt demnach 18,9 Prozent, Qualcomm 12,5 Prozent und Ericsson 11,6 Prozent Anteile an der Übertragungstechnik.

HTC klagt bei der ITC

Auch HTC hat zwei LTE-Patente erworben, mit denen es vor der US-Handelskammer ITC versucht, ein Verkaufsverbot für das aktuelle iPad und das nächste iPhone 5 in den USA zu erwirken. Apple will die beiden Patente für ungültig erklären lassen. Sie beruhten auf Technik aus den 1990er Jahren und seien für LTE nicht relevant, argumentieren Apples Anwälte. Außerdem habe HTC die Patente nicht selbst eingereicht. HTC hatte die beiden US-Patente im April 2011 als Teil eines Patentportfolios für 75 Millionen US-Dollar von ADC Technologies erworben.

Gestern hatte der zuständige ITC-Richter Thomas Pender bereits mitgeteilt, HTC sei rechtmäßiger Besitzer der Patente. Außerdem deutete er an, die Patente seien durchaus gültig. Apples Anwälte müssten eindeutig beweisen, dass die Patente nicht gültig seien, was bisher nicht der Fall sei, berichtet Bloomberg.

Quelle: golem.de

Das iPhone 5 kommt mit LTE

iPhone 5 mit LTE

Das neue iPhone, das voraussichtlich am 12. September 2012 vorgestellt wird, wird LTE nach den verschiedenen Standards in Europa, Asien und den USA unterstützen. Das berichtet das Wall Street Journal aus nicht genannten Quellen. Auch das Display werde etwas größer sein als das des Vorgängermodells. Das iPhone 4S hat ein 3,5-Zoll-Display. Laut unbestätigten Berichten handelt es sich um einen In-Cell-Touchscreen, der leichtere Geräte ermöglicht, weil die Touch-Funktion direkt in das LCD integriert ist.

John Byrne, ein Analyst der International Data Corporation, schätzt, dass der Mobilfunkstandard LTE weltweit auf 36 verschiedenen Frequenzbändern läuft, 3G-Technologie dagegen nur auf 22 verschiedenen Frequenzen. Es sei aber nicht wahrscheinlich, dass das neue iPhone mit LTE in allen Mobilfunknetzen in allen Ländern arbeitet, so die Quellen des Wall Street Journals. Unklar sei aber, welche ausgelassen würden.

Apple wird seine Werbeaussagen zu 4G diesmal vermutlich vorsichtiger wählen. Der Konzern musste eine Strafe von umgerechnet 1,78 Millionen Euro wegen falscher Werbeaussagen zur 4G-Nutzung mit dem iPad 3 zahlen. Die Wettbewerbsbehörde Australian Competition & Consumer Commission (ACCC) ging damit gegen die Werbebotschaft: “Das neue iPad bietet Wifi und 4G” vor. Das iPad 3 beherrscht LTE nur in den Frequenzbereichen 700 und 2.100 MHz. Das einzige australische 4G-Netz wird von Telstra mit 1.800 MHz betrieben. 4G ist im Gegensatz zu LTE aber kein eindeutiger Begriff.

Die ACCC hatte Apple am 28. März 2012 wegen Verletzung des australischen Verbrauchergesetzes verklagt. Die Aussagen zu 4G seien irreführend gewesen. Der US-Konzern bot den Kunden, die das Tablet in der Zeit vom 16. März 2012 bis zum 28. März 2012 gekauft hatten, eine Entschädigung an. Apple-Anwalt Paul Anastassiou verteidigte das Unternehmen. Apple habe nie behauptet, das iPad würde im 4G-Netzwerk von Telstra vollständig kompatibel arbeiten. Die australischen Medien hätten zudem lange vor dem Verkaufsstart breit darüber berichtet, dass das australische LTE vom iPad 3 nicht unterstützt werde.

Quelle: golem.de

Foxconn zwingt Studenten zu Montagearbeiten an iPhone 5

Foxconn

Laut einer chinesischen Tageszeitung müssen einige tausend Studenten in Huai’an ihr Studium unterbrechen, damit Apple genügend iPhones 5 von Foxconn bekommt. An sechs Tagen in der Woche montieren sie täglich zwölf Stunden lang das Smartphone und bekommen 193 Euro im Monat dafür.

Tausende chinesische Studenten sollen zu Montagearbeiten für das neue iPhone 5 gezwungen werden, weil Apples Auftragshersteller Foxconn Technology derzeit nicht genügend Arbeitskräfte finden kann. Das berichtet die regierungsnahe chinesische Tageszeitung China Daily. Die Zeitung beruft sich auf Angaben der Studenten in Internetforen, den Radiosender China National Radio und Aussagen der Ausbildungsbehörde von Huai’an, einer Stadt in der chinesischen Provinz Jiangsu im Osten des Landes.

Dass Studenten in Fabriken arbeiten, um praktische Erfahrungen zu sammeln und Geld zu verdienen, ist nicht unüblich. Bemerkenswert sind aber die Bedingungen, unter denen sie beschäftigt wurden: Eine Studentin des Huaiyin Institute of Technology gab an, dass 200 Studenten von der Einrichtung zu der Foxconn-Fabrik gefahren wurden. Dort mussten sie an sechs Tagen in der Woche täglich zwölf Stunden arbeiten, erklärte sie unter dem Namen MengniuIQ84 in einem Onlineforun. Mehrere andere Studenten von fünf weiteren Bildungseinrichtungen haben die Aussagen der jungen Frau laut China Daily bestätigt. Der Einsatz der Studenten erfolgte, nachdem einige Seminare zu Beginn des neuen Semesters abgesagt wurden.

Sie begannen die Arbeit am Donnerstag in der vergangenen Woche für einen Monatslohn von 1.550 Yuan (193 Euro). Mehrere hundert Yuan wurden ihnen monatlich für Essen und Unterbringung abgezogen. Regierungsstellen hätten angeordnet, dass die Schulen Studenten schicken müssen, um Foxconn zu helfen. Wie MengniuIQ84 erklärte, seien aber weder die Eltern informiert worden, noch hätten die Studenten einen Vertrag bekommen. Der weltgrößte Auftragshersteller hätte dringend kurzfristig 10.000 Arbeitskräfte benötigt.

Zynische Statements von lokalen Politikern

Yu Fangqiang, Chef der Nichtregierungsorganisation Tianxiagong in Nanjing, hatte den Studenten Rechtshilfe angeboten, einige hätten aber Angst, keinen Abschluss zu bekommen, wenn sie gegen Foxconn und die Regierung aktiv würden, so China Daily.

Laut China National Radio hätten sich die Lehrer in mehreren lokalen Schulen darauf geeinigt, den Unterricht für ein bis zwei Monate auszusetzen, damit die Studenten “Arbeitsbedingungen kennenlernen und ihre individuellen Fähigkeiten fördern”.

Die lokale Erziehungsbehörde Huai’an Education Bureau hat China Daily bestätigt, dass es solche Programme gebe, diese fänden aber üblicherweise in den Semesterferien statt. Über eine Ausdehnung auf die Unterrichtszeit war die Behörde nicht informiert gewesen. Ein Regierungsvertreter, der seinen Namen nicht angeben wollte, sagte der Zeitung, es sei gängige Praxis, Studenten an renommierte Unternehmen und in Fabriken zu schicken. Dies erweitere den Horizont der Studenten, erklärte er.

Apple hat den Bericht nicht kommentiert. Apple stellt am 12. September 2012 ein oder mehrere neue Produkte vor. Eine große 12 in der Einladung, die den Schatten einer 5 wirft, deutet an, dass es sich dabei vermutlich um das iPhone 5 handeln wird.

Quelle: golem.de

Apple-Kopfhörer: Neue Version fürs iPhone 5

iPhone 5 Kopfhörer

Bei Produkten wie dem iPhone 5 von Apple ist es offenbar selbst wichtig zu wissen, wie die dazugehörigen Kopfhörer aussehen. Wir verraten es Ihnen.

Etwas seltsam sehen die vermeintlichen Kopfhörer zum iPhone 5 aus, die in diesem Video gezeigt werden: Statt kreisförmiger Höhrfläche für die Ohrmuschel erinnert die Öffnung der neuen Kopfhörer mit ihrer etwa ovalen Form eher an einen Miniaturföhn. Wie dem auch sei, spätestens am 12. September, dem Tag der nächsten Apple-Pressekonferenz werden wir wohl hoffentlich erfahren, wie das neue iPhone inklusive seiner Kopfhörer aussieht.

Quelle: chip.de

Apple lädt ein: Vorstellung des iPhone 5 nächsten Mittwoch?

Apples Einladung

Die Vorstellung des sechsten Apple iPhones wurde schon seit längerem aufgrund vermehrter Gerüchte und Spekulationen für den 12. September erwartet. Dieses Datum wird nun dank der von Apple verschickten Einladungen bezüglich einer Veranstaltung offiziell bestätigt.

Das Ereignis soll dabei im Yerba Buena Center for the Arts um 10:00 Uhr örtlicher Zeit (19:00 Uhr deutscher Zeit) in San Francisco stattfinden. Die Veranstaltung wird dabei mit einem „It´s almost here“ und einer großen Zwölf beworben, die unter sich den Schatten einer Fünf wirft. Aufgrund dessen kann mit einer Vorstellung des neuen „iPhone 5“ gerechnet werden, welches letzten Berichten nach einen größeren In-Cell-Bildschirm vorweisen und höchstwahrscheinlich mit der 6. Version des iOS-Betriebssystems ausgeliefert werden soll.

Zudem soll das neue iPhone auf die neue und zugleich kleinere Nano-SIM setzen. Laut Berichten von iphone-ticker.de werden erste Exemplare der neuen SIM-Karte seit Anfang dieser Woche an die Vertriebspartner der Deutschen Telekom ausgeliefert, welche ihren Einsatz in den „Smartphones der neuesten Generation“ finden sollen.

Nano-SIM

Quelle: computerbase.de

Neues Gerücht: iPhone 5 schon im Juni?

Bislang waren Branchen-Experten von einem iPhone-5-Release im Oktober 2012 ausgegangen, aktuelle Gerüchte deuten nun jedoch auf eine verfrühte Veröffentlichung des Smartphones hin. So bestätigte ein Mitarbeiter des Apple-Zulieferers Foxconn in einem Interview mit dem japanischen Fernsehen, dass der Verkaufsstart des iPhone 5 bereits im Juni erfolgen soll.

Derzeit stellt das asiatische Unternehmen mehr als 18’000 neue Mitarbeiter ein, um eine reibungslose Produktion des iPhone-4S-Nachfolgers zu gewährleisten.

Traditionsgemäss wurden neue iPhone-Modelle immer im Juni angekündigt. Im vergangenen Jahr brach der US-Konzern jedoch mit der eigenen Vorgehensweise und präsentierte das iPhone 4S erst im Oktober 2011 der Öffentlichkeit. Die aktuellen Hinweise auf einen Juni-Release stehen im Widerspruch zu früheren Berichten, denen Zufolge das iPhone 5 erst im Herbst erscheinen soll.

Quelle: pctipp.ch

Tipp: 5 GByte extra Dropbox Speicher

Die DropBox ist mittlerweile wohl den meisten bekannt – im Grunde ist es ein Dienst, der einen Ordner auf dem PC, Mac, iPhone oder Android-Handy synchron hält.
Ziemlich zuverlässig, simpel zu bedienen – aber leider in der Gratis-Version auf 2 GBbyte beschränkt.

Um an die genannten 5 GBbyte Extra Speicher ran zukommen, muss lediglich die neueste Betaversion installiert und eine neue Funktion getestet werden. Diese ermöglicht den automatischen Import von Fotos auf Digitalkameras oder Speicherkarten.

Nachfolgend ein kleines Tutorial, wie ihr am schnellsten an den Zusatzspeicher kommen könnt.

  1. Dropbox 1.3.16 herunterladen und installieren.
  2. Einen USB-Stick oder eine externe Festplatte anstecken und mit NTFS formatieren. (Kann ausgelassen werden, wenn bereits vorhanden)
  3. Einen Ordner mit dem Namen “DCIM” auf dem USB-Stick/externe Festplatte erstellen.
  4. Das “4,4-GB-Bild” herunterladen und in den erstellten Ordner “DCIM” entpacken.
  5. USB-Stick/externe Festplatte abziehen und erneut anstecken.
  6. Im Autorun-Menü die Option “Import pictures and videos” wählen.
  7. Das Bild im Ordner “DCIM” wird gescannt und importiert.
  8. Sobald die Datei synchronisiert wurde, erhaltet ihr automatisch den zusätzlichen Speicher. (Falls nicht, Dropbox neustarten)
  9. Gegebenenfalls die Bilddatei wieder löschen.

Tipp: Falls beim anstecken des USB-Sticks/Festplatte das Autorun-Menü nicht erscheinen sollte, geht wie folgt vor:

  • Windows Start -> Geräte und Drucker -> Rechtsklick auf den USB Stick/externe Festplatte -> Automatische Wiedergabe -> USB Stick/Fesplatte auswählen

Wer Dropbox noch nicht kennt und gerne testen möchte, sollte sich über diesen Link anmelden. Man startet dann bereits mit 2,25 GByte Speicherplatz, anstatt 2 GByte.

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iOS 5.0.1 – Untethered Jailbreak verfügbar


Bild: google

Hackern ist es nun gelungen, das mobile Betriebssystem iOS 5.0.1 komplett zu knacken, um nun erstmalig einen untethered Jailbreak zu ermöglichen.

Für Apple-Geräte, auf denen das aktuelle iOS 5.0.1 läuft, ist mittlerweile eine untethered Jailbreak verfügbar. Voraussetzung ist allerdings, dass in dem Gerät ein A4-Chip von Apple oder dessen Vorgänger steckt. Damit werden vom Jailbreak also nur die Geräte iPhone 3GS, iPhone 4 und das iPad 1 mit jeweils installiertem iOS 5.0.1 und ältere Geräte, wie unterstützt.

Bei dem besagten Jailbreak handelt es sich um die “untethered”-Variante. Das bedeutet: Die Entsperrung durch den Jailbreak ist dauerhaft und das Gerät kann also abgeschaltet oder neugestartet werden, ohne den Jailbreak am PC erneut durchführen zu müssen. Bei “tethered” wird dagegen der Jailbreak nach einem Reboot des Geräts wieder entfernt.
Im Dev-Team Blog wird der neue Jailbreak ausführlich vorgestellt. Für Apple-Geräte mit A5-Chip (iPad 2, iPhone 4S) fahnden die Hacker derzeit noch nach einer neuen Methode, weil für den Jailbreak ausgenutzte Lücke im A5-Chip nicht mehr existiert.

Quelle: pcwelt.de

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Versteckter Panorama-Modus in iOS 5 gefunden


Bild: computerbild

Conrad Kramer enthüllte auf seinem Twitter-Account einen versteckten Panorama-Modus für die Kamera-Funktion von Apples iOS 5. Wenn der Modus freigeschaltet ist, nimmt das iPhone Panoramen auf, indem Sie einmal den Auslöser betätigen und danach von links nach rechts über den gewünschten Bildausschnitt schwenken. Bisher waren separate Apps für das Aufnehmen von Panoramen nötig.

Kramer erklärt das Aktivieren der Panorama-Funktion auf seinem Twitter-Account. Allerdings ist sein Weg nur für Entwickler möglich. Die News-Webseite Apfelnews zeigt in einem Artikel, wie Sie den Panorama-Modus auch auf Ihrem Gerät aktivieren. Die dritte Möglichkeit funktioniert nur mit Jailbreak: Es gibt bereits eine Erweiterung in Cydia, die Firebreak heißt und den von Apple verborgenen Modus aktiviert.

Apfelnews hat die Panorama-Aufnahmen bereits ausprobiert und spekuliert, dass Apple das Feature noch versteckt, weil es nicht ausgereift ist. Außerdem funktioniert es nur mit dem iPhone 4, 4S, dem iPod touch 4G und dem iPad 2, weil erst in diesen Geräten ein Gyrometer verbaut ist, so die Webseite.

Quelle: computerbild

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