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Counter-Strike Global Offensive – Go, go, go!

Counter-Strike gilt als die Taktik-Online-Shooter-Reihe schlechthin, jetzt hat Valve Software die jüngste Version über sein Onlineportal Steam veröffentlicht. Global Offensive enthält eine ganze Reihe von Neuerungen, darunter frische Spielmodi und Karten sowie überarbeitete Grafiken. Es gibt jetzt unter anderem zwei Versionen des Multiplayermodus Gun Game; eine Variante läuft unter der Bezeichnung Arms Race und eine unter Demolition. Für beide liefern die Entwickler acht neue Maps mit. Aber auch eine Reihe von überarbeiteten Karten-Klassikern wie “de_dust” sind in Global Offensive enthalten.

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Die PC- und Mac-Version ist über Steam für rund 14 Euro erhältlich. Als Sonderangebot gibt es für Windows-Nutzer das Ur-Counter-Strike plus die Nachfolger Condition Zero, Source und Global Offensive für rund 30 Euro. CS:GO für die Xbox 360 ist für 1.200 MS-Punkte (rund 15 Euro) erst ab dem 22. August 2012 verfügbar, ebenso wie die rund 15 Euro teure Fassung für die Playstation 3 im Playstation Store.

Auf einem Windows-PC ist XP, Vista oder Windows 7 nötig, dazu ein Hauptprozessor vom Typ Intel Core 2 Duo E6600 oder ein AMD Phenom X3 8750 – oder ein besserer. Die Grafikkarte muss über mindestens 256 MByte RAM verfügen und DirectX-9 sowie Pixel Shader 3.0 unterstützen. Unter XP reicht laut Valve 1 GByte, unter Vista und 7 müssen es 2 GByte Speicher sein.

Wer auf Hardware von Apple spielen möchte, muss mindestens über Mac OS X 10.6.6 verfügen und einen Intel Core Duo mit 2 GHz sowie 2 GByte RAM besitzen. Als Grafikkarte wird eine AMD Radeon HD 2400 oder eine Nvidia 8600M vorausgesetzt. Auf PC und Mac müssen rund 7.6 GByte Festplattenplatz frei sein.

Die jüngste Ausgabe von Counter-Strike wurde von Valve Software in Kooperation mit dem in Seattle sitzenden Spielestudio Hidden Path Entertainment produziert, das auch schon an Source mitgearbeitet hat und dem großen Teil aus altgediente und erfahrene CS-Entwicklern angehören.

Quelle: golem.de

Black Ops 2: Call of Duty wird zum SciFi-Shooter

In schöner Regelmäßigkeit wechseln sich Infinity Ward und Treyarch mit dem Entwickeln neuer Call-of-Duty-Episoden ab. Nun ist Treyarch wieder dran und hat einen ersten Trailer zu Black Ops 2 veröffentlicht. Der offenbart ein gewöhnungsbedürftiges Setting.

Im Jahr 2025 haben die USA und China nahezu ihre gesamten Streitkräfte voll automatisiert. Mechs und fahrende oder fliegende Drohnen ziehen statt menschlichen Soldaten auf das Schlachtfeld. Was wie die Beste Möglichkeit, Menschenleben im Krieg zu schützen aussieht, offenbart sich jedoch bald als gigantischer Fehler: Terroristen gelangen in den Besitz der Steuerungs-Codes für die Metall-Armee und setzen die amerikanischen und chinesischen Waffen gegen deren Erschaffer ein, um den dritten Weltkrieg zu provozieren.

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Zwei Storylines, mehrere Spielmodi

An diesem Punkt kommen die namensgebenden Black Ops Teams zum Einsatz: Weil Kollege Blechbüchse versagt, müssen sie noch einmal zum Sturmgewehr greifen und die Menschheit retten. Zudem wird in Flashbacks die Storyline des ersten Black Ops weitergeführt. So erfährt der Spieler unter anderem, wie es mit dem gehirngewaschenen Alex Mason weiterging und wie Frank Woods überlebt hat. Die Haupt-Storyline im Jahr 2025 wird aus der Perspektive von Masons Sohn David erzählt.

Neben den klassischen Feuergefechten wird Black Ops 2 auch die Möglichkeit bieten, Drohnen zu steuern, Senkrechtstarter zu fliegen und auf Pferden zu reiten. Darüber hinaus wird es zusätzlich zur Singleplayer-Kampagne den “Strike Force” Modus geben, in dem der Spieler Missionen absolviert, die parallel zur Haupt-Storyline spielen. Außerdem werden selbstverständlich auch wieder ein Multiplayer-Modus und die aus dem Vorgänger bekannten Zombies dabei sein.

Call of Duty: Black Ops 2 erscheint am 13. November 2012 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.

Quelle: chip.de

Kreditkartenleser für Smartphones

Unter dem Namen Paypal Here will Paypal künftig einen kleinen Kreditkartenleser anbieten, der in das Smartphone des Händlers gesteckt wird. Kunden bezahlen damit aber auch über Paypal, in bar oder auf Rechnung. Der Paypal-Kartenleser wird in den Kopfhörer-/Mikrofonanschluss des iPhones gesteckt. Die dazugehörige App bietet mehrere Möglichkeiten an, so dass der fällige Betrag nicht nur per Kreditkarte, sondern auch in bar, per Scheck oder auf Rechnung beglichen werden kann. Paypal Here unterstützt Visa, Discover, American Express und Mastercard.

Das Wichtigste für den Anbieter ist jedoch die Bezahlung über Paypal. Dessen Button ist in der Benutzeroberfläche nicht nur am größten, sondern steht auch an erster Stelle. Schecks lassen sich mit der Smartphone-Kamera fotografieren, einreichen und archivieren.

Die Kreditkartentransaktionen und die Bezahlung per Paypal kosten eine Gebühr von 2,7 Prozent. Schecks werden kostenlos akzeptiert und die Rechnungserstellung an die Kunden, die nicht sofort zahlen wollen, übernimmt Paypal ebenfalls. Kann die Karte nicht gescannt werden, bietet die App auch eine Möglichkeit, die Daten einzutippen oder die Karte gar abzufotografieren. Dadurch fallen jedoch 3,5 Prozent Gebühren sowie ein Betrag von 15 US-Cent pro Transaktion an.

Der Händler erhält sein Geld auf seinem Paypal-Konto und kann darüber sofort verfügen, sofern es sich nicht um Scheckeinreichungen handelt, deren Bearbeitung bis zu sechs Tage dauern kann.

Paypal Here soll zunächst nur für iPhones auf den Markt kommen. Eine Android-Version sei aber geplant, versicherte Paypal. Die mobile Bezahllösung soll erst einmal in den USA, Kanada, Hongkong und Australien starten, bis sie auch nach Europa kommt. Wann das ist, sagte Paypal bislang nicht.

Quelle: golem.de

Milliardengrab Nacktscanner: Security ausgetrickst

Der Blogger Jonathan Corbett will jetzt geschafft haben, was eigentlich nicht passieren soll: Metallhaltige Gegenstände an den sündhaft teuren, neuen Körperscannern der Flughafen-Sicherheit vorbei zu schleusen. Der Trick sei derart simpel, dass Corbett die ganze Technologie in Frage stellt und, weil die Geräte angeblich mehrere Milliarden Dollar im Jahr an Steuergeldern verschlingen, die sofortige Abschaffung fordert.

In einem Video zeigt er, wie er eine metallene Schmuckschatulle in eine seitlich an einem Hemd angenähte Tasche steckt, ohne sie besonders unsichtbar zu machen oder zu verstecken. Damit läuft er durch die Security-Schleuse des Fort Lauderdale-Hollywood International Airport – und wird nicht entlarvt. Das gleiche gelingt ihm am Cleveland-Hopkins International Airport. Seiner Meinung nach kann jeder in einer seitlich am Körper angebrachten Tasche Rasierklingen, Sprengstoff oder gar Waffen unbemerkt an der Security vorbei in ein Flugzeug mitnehmen. Wie macht er das?

Seine Erklärung: Die Scanner zeigen den Menschen in heller Farbe vor einem schwarzen Hintergrund. Trägt der Passagier, sagen wir, eine Waffe mit Klebeband auf dem Rücken, erscheint diese als Metallgegenstand schwarz auf der weißen, menschlichen Silhouette. Führt der Passagier den Gegenstand aber seitlich beispielsweise an der Hüfte mit, hebt sich die schwarze Abbildung der Waffe nicht vom schwarzen Hintergrund ab – und wird deshalb auch nicht erkannt.

Corbett fordert angesichts dieser Sicherheitslücke die sofortige Rückkehr zu den alten Metalldetektoren. Er wirft der Regierung vor, Hersteller von Nacktscannern, deren Chefs Freunde der Regierungsmannschaft seien, mit Steuergeldern zu subventionieren, trotz des Wissens, dass die Geräte nicht den gewünschten Effekt hätten. Und die US-Sicherheitsbehörde TSA klagt er an, trotz Kenntnis über die Ineffektivität der Scanner diese einzusetzen und so wissentlich die Sicherheit der Fluggäste zu gefährden.

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Quelle: chip.de

KONY 2012 – Stop at nothing

Facebook, Twitter, Tumblr und auf vielen weiteren Sozialen Netzwerken traf man auf den Namen “KONY”. Was hat es mit diesem Namen auf sich?

Ich könnte jetzt 20 Seiten schreiben, um was es bei diesem Projekt geht, doch der 30min Film erklärt es besser, als ich je könnte. (Video unten)

Kurz und knapp zusammengefasst

Wer ist Joseph Kony?
Uganda. Joseph Kony  führt eine Armee, die aus Jugendlichen besteht. Jugendliche, die im jungen Alter verschleppt wurden. Die Mädchen werden zu Sexsklaven, die Jungen zu Kindersoldaten. Sie werden gezwungen, ihre eigenen Eltern zu töten; eine andere Wahl haben sie nicht. Als wären Konys Verbrechen nicht schlimm genug: Diese Armee hat keine politischen Ziele. Es geht nur darum, Konys Macht beizubehalten.

Und es sind nicht nur ein paar hundert Kinder: Bis jetzt geht man davon aus, dass es mehr als 30,000 sind.

Was geschah bis jetzt?
Es stand nicht im Interesse der US Regierung, gegen Joseph Kony vorzugehen. Bis jetzt. Durch die Organisation “Invisible Children” setzt(e) man Druck auf die Regierung, dass sie handeln. 2011 schickte Barack Obama eine kleine Gruppe von US-Kräften nach Uganda, um das ugandische Militär auszubilden, so dass Joseph Kony gestoppt werden kann. Doch diese Truppe kann jeden Moment wieder zurückgerufen werden.

Wie wir das machen werden
Um Kony zu stoppen, muss das ugandische Militär ihn dieses Jahr finden; um ihn zu finden, braucht das ugandische Militär die Technologie und das Training, welches möglich macht, ihn aufzuspüren. Hier kommt die US Armee ins Spiel. Doch das dies möglich wird, muss die US Regierung sie in Uganda aufstellen. Wir haben es weit gebracht. Aber, wenn die Regierung glaubt, dass die Menschen nicht mehr daran interessiert sind, Kony zu verhaften, wird die Mission abgebrochen.

Wie kann ich mithelfen?
Mach Joseph Kony berühmt. Teile auf Facebook mit deinen Freunden diesen Artikel oder das Video. Twittere darüber.
Auch ist es möglich zu spenden unter http://kony2012.com und/oder sich ein KONY-Kit zu bestellen, welches Poster, Armbänder, T-Shirts und viel weiteres beinhaltet.

Auch ich habe mir vorhin ein solches Kit bestellt!
Zeig der Welt, wer Joseph Kony ist.

Apple stellt iPad 3 vor

Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE.

Apple hat mit dem iPad 3 zwar nicht die Pixeldichte des iPhone 4s erreicht, aber mit 264 Pixeln pro Zoll ist sie trotzdem sehr hoch. Apples Bezeichnung Retina-Display bezieht sich darauf, dass bei normaler Betrachtungsdistanz das Auge keine einzelnen Pixel mehr erkennen kann.

Im Zuge der höheren Auflösung hat Apple mit dem A5X auch einen neuen Zweikern-Prozessor für das iPad 3 vorgestellt, der mit einer schnelleren Grafiklösung ausgerüstet ist. Die Kameraausstattung des iPad 3 hat Apple zwar nicht dem iPhone 4s angepasst, das 8 Megapixel Auflösung erreicht, aber die 5 Megapixel des rückwärtig belichteten CMOS-Sensors sind ebenfalls eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Ein-Megapixel-Auflösung des Vorgängertablets. Die Kameraoptik besteht aus fünf Glaselementen und einem Infrarot-Sperrfilter. Neben Fotos kann die Kamera des iPad 3 auch Videos in 1080p aufnehmen.

Apples Spracherkennung wird auch in das iPad 3 integriert. Neben der Leertaste der Bildschirmtastatur wird ein Mikrofon-Icon eingeblendet, mit dem der Anwender die Diktierfunktion aktiviert. Zum Start unterstützt das iPad 3 die Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Japanisch.

Die iPad-3-Modelle mit integriertem Modem unterstützen nun den schnellen Datenfunk LTE sowie HSPA+ mit 21 Mbit/s sowie DC-HSDPA mit 42 Mbit/s. Die Übertragungsgeschwindigkeit im LTE-Bereich gibt Apple mit 73 MBit/s an. Unterstützt der Mobilfunkanbieter die Funktion, kann das iPad 3 auch als Hotspot verwendet werden.

Die Breitbandunterstützung wirft natürlich die Frage auf, wie lange eine Akkuladung reichen wird. Das iPad 2 erreichte ungefähr zehn Stunden im Normalbetrieb und neun Stunden mit eingeschaltetem UMTS. Das iPad 3 schafft nach Herstellerangaben weiterhin im Normalbetrieb zehn und bei LTE-Aktivierung neun Stunden.

Das iPad 3 wiegt 635 Gramm und ist ungefähr 9,4 mm dick. An der Speicherausstattung hat sich nichts geändert. Das Spitzenmodell ist nach wie vor mit 64 GByte ausgestattet. Darüber hinaus gibt es Varianten mit 32 und 16 GByte. Die Preise lässt Apple unverändert. Das iPad 3 soll ab 16. März 2012 in den Handel kommen.

Die WLAN-Modelle in Schwarz oder Weiß und 16 GByte kosten 479 Euro. Das 32-GByte-Modell wird für 579 Euro verkauft und mit 64 GByte kostet es 679 Euro. Für das LTE-Modell (16 GByte) verlangt Apple 599 Euro. 32 GByte kosten 699 Euro und für 799 Euro gibt es das Spitzenmodell mit 64 GByte Speicher.

Quelle: golem.de

No Copy: Film über die “Szene”

Evrim Sen, der wohl bekannteste Hacker und Cracker in Deutschland hat eine kleine Dokumentation über “die Szene” gedreht.

Diese Dokumentation soll euch grob zeigen, wie früher alles abgelaufen ist und wie sich die Szene entwickelt hat. Mehr erfahrt ihr im Video.

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Danke an Tunny.to.

Video of the Week 8/2012

Wenigstens verheimlicht dieser Schiedsrichter nicht, dass er parteiisch ist. Wilt

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Video of the Week 7/2012

Mario Bros vs Wright Bros. Epic Rap Battles of History Season 2

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Mini Roadster Werbung in Istanbul

Als ich heute durch die Programme “gezappt” bin, bin ich einer coolen Werbung begegnet.

Finde den Song und die Umgebung einfach traumhaft!

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