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Kim Dotcom will neues Megaupload verschlüsseln

dotcom Mansion

Kim Schmitz alias Dotcom kündigt an, dass sein neuer Sharehoster, der als Nachfolger von Megaupload einfach Mega heißen soll, vollverschlüsselt sein wird. Dotcom twitterte: “Das neue Mega bringt Verschlüsselung für die Massen. Ohne Installation, ohne Mühe, Schutz der Privatsphäre mit einem Klick für jeden eurer Datentransfers.”

Dotcom hatte schon am 13. August 2012 bei Twitter über neue Projekte gesprochen: “Ich weiß, worauf ihr alle wartet. Es kommt. Dieses Jahr. Versprochen. Größer. Besser. Schneller. Hundertprozentig sicher und nicht aufzuhalten.”

Ende August 2012 erklärte er wieder bei Twitter, dass es auch Videodienste, VoIP, E-Mail und Fax geben soll. Entwicklern würde eine Programmierschnittstelle bereitgestellt. Das neue Mega werde seine verschlüsselten Dienste kostenlos für alle anbieten.

“Wir errichten ein massives globales Netzwerk. Alle Hoster außerhalb der USA können sich mit ihren Servern und Bandbreite anschließen. Macht Euch bereit”, so Dotcom.

Dotcom und vier seiner Mitarbeiter wurden im Januar 2012 bei einem Großeinsatz verhaftet und warten auf ein Auslieferungsverfahren. Seine Villa wurde durchsucht, Rechner und Speicher beschlagnahmt und die Plattform Megaupload offline genommen. Dotcom ist auf Kaution frei, sein Vermögen wurde eingefroren und anschließend teilweise wieder freigegeben. Dem 38-Jährigen droht eine Strafe von maximal 20 Jahren wegen krimineller Geschäfte und Geldwäsche.

Verschlüsselung für normale Menschen

Auch der Schöpfer der Verschlüsselungssoftware PGP, Phil Zimmermann, will mit seinem neuen Unternehmen Silent Circle ein neues Produkt für abhörsichere Kommunikation anbieten. Die Nutzung der Software soll 20 US-Dollar im Monat kosten. Die Software bietet verschlüsselte Telefonie, VoIP, Videokonferenzen, Instant Messaging, E-Mail und eventuell auch SMS an. Die Vollversion will das Team Ende September 2012 auf dem Markt haben. Das verwendete Protokoll ZRTP nutzt zum Schlüsseltausch das Diffie-Hellman-Verfahren.

PGP, das inzwischen Symantec gehört, habe sich “so stark weg vom Einzelnutzer, hin zur Anwendung in großen Konzernen entwickelt, dass es von normalen Menschen kaum noch zu benutzen ist. Das finde ich traurig. Ich habe mich ursprünglich an einzelne Nutzer gerichtet, nun kehre ich zu ihnen zurück”, sagte Zimmermann.

Quelle: golem.de

Neil Armstrong ist tot

Neil Armstrong bei seiner Mondmission

Sein Satz “That is one small step for man, one giant leap for mankind”“Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit”, dürfte einer der bekanntesten Sätze der Geschichte sein. Neil Armstrong sprach ihn, während er am 20. Juli 1969 im Rahmen der Apollo-11-Mission als erster Mensch seinen Fuß im Meer der Stille auf die Mondoberfläche setzte. Nun ist der ehemalige US-Astronaut im Alter von 82 Jahren gestorben.

“Neil Armstrong war nicht nur zu seiner Zeit ein Held, sondern ist es für alle Zeiten”, ließ US-Präsident Barack Obama via Twitter verbreiten. “Solange es Geschichtsbücher gibt, wird Neil Armstrong in ihnen vorkommen – als derjenige, der den ersten kleinen Schritt der Menschheit in einer Welt außerhalb unserer eigenen machte”, so Nasa-Administrator Charles Bolden.

“Neil Armstrong war ein amerikanischer Held wider Willen, der immer meinte, nur seinen Job zu machen”, ließ seine Familie in einem Statement verbreiten.

Armstrong wurde am 5. August 1930 im US-Bundesstaat Ohio geboren und erwarb mit 16 Jahren (andere Quellen sagen mit 17) seinen Flugschein. Während seines Studiums wurde er vom Militär eingezogen und als Marineflieger ausgebildet. Er nahm am Koreakrieg aktiv teil und beendete nach dem Krieg sein Studium der Luftfahrttechnik. Danach wurde er Testpilot für die US-Luftwaffe und flog unter anderem die Bell X-1 und die North American X-15.

Nach der Gründung der Nasa kommandierte er – damals schon Zivilist – die Mission Gemini 8 vom 16. bis zum 17. März 1966. Für die Mondlandung der Mission Apollo 11 wurde Armstrong als Kommandant nominiert. Pilot der Mondlandefähre war Edwin “Buzz” Aldrin. Allerdings übernahm Armstrong die manuelle Steuerung der Mondlandefähre Eagle. Pilot des Kommandomoduls war Michael Collins.

Nach der erfolgreichen Rückkehr vom Mond machte Armstrong bis 1971 noch kurz Karriere bei der Nasa und wurde dann bis 1979 zum Professor für Luft- und Raumfahrttechnik an der Uni Cincinnati bestellt und war danach als Geschäftsmann erfolgreich. Der Raumfahrt blieb er weiterhin verbunden und kritisierte den amtierenden US-Präsidenten 2010 in einem Offenen Brief massiv wegen dessen Entscheidung, keine Menschen mehr zum Mond schicken zu wollen.

Armstrong hinterlässt seine Frau, zwei Söhne, einen Stiefsohn und eine Stieftochter sowie zehn Enkelkinder. Seine Familie hat ihm zu Ehren die Website www.neilarmstronginfo.com eingerichtet auf der es heißt:“Wer sich fragt, was er tun kann, um Neil seine Ehre zu erweisen – an den haben wir eine einfache Bitte. Wenn Sie das nächste Mal in einer klaren Nacht spazieren gehen und der Mond auf Sie herablacht, dann denken Sie an Neil Armstrong und zwinkern Sie ihm zu.”

Quelle: golem.de

Megaupload: 25 PB an Daten droht die Löschung

Der US-amerikanische Webhoster Carpathia Hosting hat angekündigt, demnächst wohl rund 25 Petabyte an Megaupload-Daten löschen zu müssen. Grund dafür ist, dass seit der Schließung des Filehoster niemand bereit ist, die Server-Kosten zu übernehmen. Rund 1100 Server hat Carpathia Hosting an den von Kim Schmitz alias Kim Dotcom gegründeten und geführten One-Click-Hoster Megaupload vermietet. Darauf befinden sich etwa 25 Petabyte (10^15 Byte) an Daten. Seit der Schließung von Megaupload ist allerdings niemand bereit bzw. in der Lage, die Kosten dafür zu übernehmen.

Wie “TorrentFreak” berichtet, hat der US-Hoster nun mitgeteilt, dass man diese von Nutzern bei Megaupload hochgeladenen Daten wohl bald löschen muss, weil man täglich rund 9000 Dollar verliere, da sich niemand dafür (finanziell) verantwortlich fühle.

“Trotz unserer größten Anstrengungen haben sich die Beteiligten auf keine freiwillige Lösung einigen können, die die Anliegen der unterschiedlichen Parteien mit einem Interesse an den Megaupload-Daten erfüllt”, kündigte das Webhosting-Unternehmen in einem Schreiben an das zuständige Gericht an. Carpathia Hosting bittet das Gericht darin nun um eine Anweisung, wie man weiter vorgehen soll.

Das Unternehmen sieht dabei nur zwei Möglichkeiten: Zum einen könne man die Daten allesamt löschen und die Serverkapazitäten für andere Zwecke nutzen. Zum anderen können aber auch die im (Kriminal-)Fall Megaupload beteiligten Parteien für die Serverkosten aufkommen, dann könnte man die (von legitimen Nutzern stammenden) Daten weiterhin erhalten. Der Hoster hat das Gericht gebeten, für den 13. April eine Anhörung zu diesem Thema anzusetzen, um die Angelegenheit besprechen zu können.

Quelle: winfuture.de

Britischer Verband entzieht Chisora die Lizenz

Der britische Verband BBBC entzieht Box-Rüpel Dereck Chisora wegen seiner Pöbeleien rund um den Titelkampf gegen Witali Klitschko auf unbestimmte Zeit die Lizenz.
Chisoras Manager Frank Warren erklärte nach einer Anhörung des Schwergewichtlers vor dem Kontrollgremium der BBBC in Cardiff: «Sie haben ihm die Lizenz abgenommen. Wir werden jetzt überlegen, ob wir gegen diesen Entscheid vorgehen.»

Dereck Chisora war nach den skandalösen Vorfällen rund um den Titelkampf am 18. Februar in München gegen WBC-Weltmeister Witali Klitschko bereits vom Weltverband World Boxing Council (WBC) auf unbestimmte Zeit suspendiert worden.

Der Brite hatte sich nach dem verlorenen Fight gegen den älteren der beiden Klitschko-Brüder eine Auseinandersetzung mit seinem Landsmann David Haye geliefert. Auf der Pressekonferenz kam es zu einer handfesten Schlägerei, die in Chisoras Morddrohung gipfelte, Haye erschiessen zu wollen.

Quelle: blick.ch

Whitney Houston in Badewanne aufgefunden


Bild: tmz.com

Der Leichnam der verstorbenen Popsängerin Whitney Houston ist aus dem Hotel, in dem sie tot aufgefunden worden war, in ein Leichenschauhaus gebracht worden. Danach werde eine Autopsie durchgeführt, erklärte ein Sprecher der Gerichtsmedizin von Los Angeles, Brian Elias. Ein Termin für die Obduktion der Leiche stehe noch nicht fest. Zuvor wolle man die Berichte der Ermittler abwarten, sagte Elias. Er wollte sich nicht dazu äussern, wie Houstons Leichnam aufgefunden wurde. Das Onlinemagazin «TMZ.com» meldete, Houston sei in der Badewanne aufgefunden worden. Möglicherweise sei sie ertrunken.

Whitney Houston wurde nach Polizeiangaben am Samstagnachmittag tot in einem Hotelzimmer in Beverly Hills gefunden. Hinweise auf einen kriminellen Hintergrund gebe es nicht, die Todesursache sei noch unbekannt. «Wir haben keinen Hinweis auf eine Straftat von aussen. Wir untersuchen noch, aber offenkundige Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt es nicht», sagte Mark Rosen von der Polizei in Beverly Hills am Samstag.

Ob Drogen im Spiel gewesen seien, könne er nicht sagen. «Wir konnten im ersten Moment keine Hinweise finden, wir stehen aber noch ganz am Anfang unserer Untersuchung.»

Quelle: 20min.ch

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Video of the Week 4/2012

Die diesjährige Australian Open ist heute mit einem historischen Spiel zwischen Nadal und Djokovic zu Ende gegangen.

Das gesamte Spiel hat sage und schreibe 5 Stunden und 53 Minuten gedauert und ist mit zu Gunsten von Djokovic 5:7, 6:4, 6:2, 6:7, 7:5 ausgegangen.

Diese Woche auf den ersten Platz der meistgeklickten Videos hat es ein Balljunge aus dem Australian Open geschafft. Was für eine Reaktion!

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Das Ende eines Traumpaares


Bild: stern.de

Der Sänger Seal hält einen Neustart mit Topmodel Heidi Klum für möglich. “Sag niemals nie”, meinte der 48-Jährige in einem Gespräch mit Piers Morgan für dessen “Tonight”-Show. Das Interview, das am Freitag auf dem US-Sender CNN ausgestrahlt werden soll, war schon vorab in Auszügen auf der Show-Internetseite zu sehen. “Es könnte passieren”, antwortete Seal auf die Frage, ob er sich eine Versöhnung vorstellen könnte. Er könne dabei aber nicht für Klum sprechen. Momentan sei er sich jedoch noch nicht sicher, ob er wieder mit dem 38-jährigen Model aus Bergisch Gladbach zusammenkommen wolle. “Das ist alles nicht so einfach”, gestand der britische Sänger.

Seal räumte ein, dass es in der Ehe Probleme gegeben hätte. “Sonst wären wir ja immer noch zusammen. Das ist die Realität”. Seine Liebe habe sich aber “kein bisschen verringert” und man habe immer miteinander reden können. Wie bereits in der Talkshow von Ellen DeGeneres Anfang der Woche, betonte der Musiker auch bei Morgan, dass er seinen Ehering anbehalten wolle. “Ich bin immer noch mit dieser unglaublichen Frau verheiratet”. Der Ring stehe für ihn für “Respekt, Loyalität, wunderbare Erinnerungen” und die “vier kleinen Wunder”, die Klum in sein Leben gebracht habe.

Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne und eine gemeinsame Tochter im Alter von zwei bis sechs Jahren. Seal hat auch Klums Tochter Leni, 7, aus einer früheren Beziehung adoptiert. Am Montag hatten die Stars bekanntgegeben, dass sie nach sieben Ehejahren getrennte Wege gehen werden. “Wir haben uns auseinandergelebt”, hieß es in ihrer Mitteilung. Die Trennung erfolge freundschaftlich. Das Wohl ihrer vier Kinder stehe nun an erster Stelle.

Quelle: stern.de

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Ashton Kutcher ist bei Serienfans umstritten


Bild: welt.de

Die ersten Folgen der Sitcom “Two and a Half Men” mit Charlie-Sheen-Nachfolger Asthon Kutcher stoßen bei den Fans auf ein geteiltes Echo.

Von “totaler Schrott” bis “echt lustig” war alles dabei, bei den Kommentaren auf Facebook, Twitter und StudiVZ zum Thema Ashton Kutcher. Der smarte Schauspieler und Noch-Ehemann von Demi Moore war am Dienstagabend zum ersten Mal in der Sitcom “Two and a Half Men” zu sehen. Der schöne Charlie-Sheen-Nachfolger fesselte die Zuaschauer nicht nur vor den Fernsehgeräten, nein, dank Asthon Kutcher wurde die Serien-Fangemeinde richtig aktiv. Interaktiv. Innerhalb von zwei Stunden wurden hunderte Meinungen im Netz und in den Netzwerken gepostet.

Während einige weibliche User den Einstieg von Frauenschwarm Asthon Kutcher (“Love Vegas”, “Ey Mann, wo ist mein Auto?”) zum Anlass nahmen, die Serie zum ersten Mal einzuschalten, wollen einige eingefleischte Fans künftig nicht mehr am Ball bleiben: “Zu langweilig”, “nicht so witzig wie mit Charlie Sheen” als Frauenheld und Trunkenbold Charlie Harper, lauteten die Urteile.

Im Vorfeld des Staffelstarts hatten sich mehrere Facebook-Gruppen gegründet, die zum Boykott der neuen Folgen aufriefen und die Rückkehr von Sheen forderten. Dieser war im Frühjahr 2011 nach Alkoholexzessen und einer öffentlichen Beschimpfung des Produzenten Chuck Lorre aus der Serie geflogen.

Sheens Ausstieg wurde von den Sitcom-Fans in allen Internetforen einhellig bedauert. “‘Two and a Half Men’ ohne Charlie ist wie Mathe ohne Zahlen”, schrieb ein Nutzer auf Twitter. “Ich vermisse Charlie”, postete eine Nutzerin.

Ob die Fortsetzung von “Two and a Half Men” nach dem Rauswurf Sheens und dem damit verbundenen Tod der Hauptfigur noch Sinn macht, ist umstritten. Einige Fans äußern sich optimistisch, dass es auch mit Asthon Kutcher, der in der Serie den Milliardär und Frauenheld Walden Schmidt spielt, interessant bleibt. Kutcher sei ein würdiger Nachfolger: “Der König ist tot, lang lebe der König! Mir gefällt die neue Staffel. Die neue wird bestimmt super!”, war beispielsweise auf Twitter zu lesen.

Quelle: welt.de

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Ex-Kollegin beschimpft Will Smith als Arschloch


Bild: fernseher.de

Mister Nice Guy Will Smith soll nicht der nette Typ sein, für den ihn seine Fans halten. Das behauptet zumindest seine frühere Kollegin Janet Hubert, die mit Will gemeinsam bei „Der Prinz von Bel Air“ vor der Kamera stand. Für den beliebten Hollywoodstar hat die mittlerweile betagte Dame nur wüste Beleidigungen übrig.

Kurz vor Weihnachten postete Will Smith ein privates Reunion-Foto bei Facebook, auf dem er mit seinen alten Serienkollegen von „Der Prinz von Bel Air“ zu sehen ist. „Es geht doch nichts über Ferien mit der Familie“, schrieb Will zu dem Foto. Doch dem aufmerksamen Fan wird nicht entgangen sein, dass eine bestimmte Person bei der coolen Reunion fehlte: Janet Hubert, die in der US-Sitcom Wills Tante verkörperte, war nicht mit dabei. Und das aus gutem Grund, wie die ehemalige Kollegin jetzt gegenüber dem amerikanischen Gossip-Portal „tmz.com“ verkündete.

„Es wird kein Wiedersehen geben. Genauso wenig werde ich jemals wieder mit einem Arschloch wie Will Smith zusammenarbeiten. Er ist immer noch ein Egomane und kein bisschen erwachsen geworden, “ pöbelte Hubert in Richtung Smith. Hintergrund der wüsten Beschimpfungen ist die Behauptung, dass Hubert damals die Serie verlassen musste, weil sie sich nicht Will Smiths exzentrischem Ego unterwerfen wollte. Sie verklagte sogar den Sender wegen einer „ablehnenden Arbeitsatmosphäre“.

Quelle: fernseher.de

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Charlie Sheen stichelt gegen Ashton Kutcher


Bild: perfekt tv

Charlie Sheen musste einst aufgrund zahlreicher Alkohol- und Drogeneskapaden das Set von Two and a Half Men verlassen, Ashton Kutcher trat unlängst seine Nachfolge an. Nun stichelte Charlie Sheen gegen den neuen Serienstar.

Aktuell sind die neuen Folgen der Erfolgsserie Two and a Half Men mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle in einem Kleinen Quotentief. Dies nahm sich Charlie Sheen zum Anlass, sich mit Schadenfreude über seinen Nachfolger zu äußern.

Charlie Sheen nahm vor einigen Tagen am Celebrety Poker Festival in Santa Monica teil, wo er mit zahlreichen anderen Promis für einen guten Zweck Geld sammelte. Am Rande des Events ließ es sich Sheen nicht nehmen, sich zur aktuellen Flaute von Two and a Half Men zu äußern

Als Sheen von einem Paparazzo gefragt wurde, was er denn von den sinkenden Quoten der aktuellen Staffel von Two and a Half Men halte, antwortete Sheen: “Wenn man den Anker von einem Schiff nimmt, driftet es eben ab!” Dieser Äußerung war ein indirekter Seitenhieb gegen Ashton Kutcher, der ihn seiner Meinung nach einfach nicht ersetzen kann.

Quelle: perfekt tv

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