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Alternativtext

Dropbox kauft neu gestartete iOS-App Mailbox

Dropbox hat den gerade erst gestarteten Dienst Mailbox und das Entwicklerteam übernommen, das einen iOS-Mailclient mit einem innovativen Benutzerkonzept entwickelte.

Dropbox hat die Firma Orchestra, die die iOS-App Mailbox entwickelt hat, in einem Überraschungs-Coup übernommen. Ob Dropbox nun in diesen Markt einsteigen oder einfach nur gute Entwickler eingekauft hat, ist noch nicht absehbar. Read more…

Neues MySpace

MySpace-Relaunch: Die Schönheits-OP ist vollzogen

Seit dem 15. Januar 2013 ist die neue Version von MySpace auch ohne Einladung für alle nutzbar. Optisch hat das soziale Netzwerk mit dem alten MySpace nichts mehr gemeinsam. Geblieben ist die Fokussierung auf Musik. Da passt es, dass Mitinhaber Justin Timberlake den Neustart nutzt, um die erste Single seines neuen Albums zu bewerben. Read more…

Java Sicherheit - computerbase.de

Javas Zero-Day-Lücke geschlossen

Nachdem in der letzten Woche die gängigen Angriffsbaukästen zur Verbreitung von Malware um Exploit-Code für die neuste Java-Lücke (CVE-2013-0422) erweitert wurden, hat Oracle am Wochenende Java 7 Update 11 bereitgestellt. Darin haben die Entwickler zwei Sicherheitslücken geschlossen, darunter auch die für Angriffe im Web ausgenutzte Schwachstelle. Read more…

Internet-Aktivist Aaron Swartz: Im Alter von 26 Jahren nahm er sich das Leben. - Corbis

Aaron Swartz: Freiheit oder Tod

Aaron Swartz, 26, war ein Pionier der Hacker-Szene. Der ehemalige Teilhaber der Website Reddit kämpfte für ein offenes Internet – auch mit illegalen Mitteln. Im April sollte ihm der Prozess gemacht werden, ihm drohten bis zu 35 Jahre Haft. Jetzt nahm er sich das Leben.

Keiner weiß, was in einem Menschen vorgeht, der sich das Leben nimmt. Vielmehr ringen die Hinterbliebenen mit Fragen ohne Antworten, Trauer ohne Trost, quälenden Spekulationen.

So auch bei Aaron Swartz. Die Nachricht vom Suizid des 26-jährigen Internet-Wunderkinds raste am Samstag wie ein viraler Schock durch das Netz. Die Trauer um den kompromisslosen Hacker, der mit nicht nur legalen Mitteln für offenen Informationsfluss gefochten hatte, verbreitet sich schnell und ohne Grenzen. Read more…

Facebook Lawsuit - telegraph.co.uk

Facebook: Die Milliarde ist geschafft

«Diesen Morgen», beginnt Mark Zuckerberg auf seinem von über 16 Millionen Menschen abonnierten öffentlichen Facebook-Account, «hat Facebook mehr als eine Milliarde monatlich aktiver Nutzer.» Wobei «Monatlich aktiv» hier bedeutet, dass sich der User wenigstens einmal pro Monat in Facebook einloggt. Facebook kennt auch noch andere Grössen – etwa die täglich oder jährlich aktiven User. Das Netzwerk unterscheidet bisweilen auch zwischen stationären und mobilen Usern – also Usern, die Facebook mit einem PC oder dem Smartphone oder Tablet nutzen. Read more…

KinoX.to: Streaming-Dienst mit BKA-Trojaner?

Die Streaming-Portale KinoX.to und movie2k.to stehen im Verdacht, Malware an ihre User zu verteilen. Eine Abfrage mit dem URL-Scanner urlQuery offenbart einen gefälschten Google-Analytics-Dienst auf den Webseiten, über den zumindest zeitweise Schadcode an die Besucher der Seiten verteilt wurde.
Auch der Google-Dienst “Safe Browsing” stellt movie2k.to kein gutes Zeugnis aus – demnach wurde “auf 12 Seite(n) festgestellt, dass Malware (schädliche Software) ohne Einwilligung des Nutzers heruntergeladen und installiert wurde”.

Noch ist unklar, ob KinoX.to und movie2k.to Opfer eines Hackerangriffs oder selbst für die Malware-Verbreitung verantwortlich sind. Welche Arten von Schadsoftware über die Portale verteilt werden, lässt sich ebenfalls nicht zuverlässig feststellen. Zahlreichen Userberichten zufolge handelt es sich aber unter anderem um den BKA-Trojaner und dessen ausländische Varianten. Auf den Rechner gelangt die erpresserische Malware in der Regel über veraltete Java- und Flash-Versionen.

Quelle: chip.de

Verlässt Uploaded.to den Graubereich?

Uploaded.net

Uploaded.to scheint sich offenbar aus dem Graubereich heraus bewegen zu wollen. Der neue Betreiber, die Cyando AG, ändert den Namen des Filehosters und leitet sämtliche Zugriffe auf die Domain uploaded.net weiter. Offenbar möchte man dauerhaft auf die in der Szene übliche Domain in Tonga verzichten. Zudem wurden weitere Neuerungen angekündigt.

Noch im April 2012 wechselte der Betreiber des Filehosters, das Internet-Portal wurde an die Cyando AG mit Sitz in der Schweiz veräußert. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die Speicherdauer der Uploads auf ein halbes Jahr verlängert wurde. Auch wurde am hauseigenen Filemanager gearbeitet. Dieser ermöglicht den Nutzern nun die Einrichtung mehrerer Ordner. So kann man beispielsweise für die Fotos des vergangenen Urlaubs oder für PDF-Dokumente und Briefe jeweils eigene Ordner erstellen. Bereits Ende Juli gab das Unternehmen den Umstieg auf neue Speichermedien bekannt, die die Performance erhöhen sollen. Ende August wurde die Android-App des Anbieters zuletzt aktualisiert. Diese kann den Inhalt des uploaded-Accounts anzeigen und verwalten, eigene Dateien verwalten, Links zu den eigenen Dateien versenden und vieles mehr. Die App ist zudem dafür gedacht, die Fotos des eigenen Smartphones hochzuladen oder Files vom Sharehoster auf das Android-Smartphone zu transferieren.

Der Wechsel und die Umbenennung auf uploaded.net sind möglicherweise Reaktionen auf das harte Vorgehen der US-Justiz auf Urheberrechtsverletzungen. Seit dem Vorgehen gegen Megaupload weht in diesem Bereich ein schärferer Wind. Keine Uploader für besonders beliebte Files zu bezahlen und dem eigenen Unternehmen einen seriöseren Anstrich zu geben, könnte sich möglicherweise auszahlen. Ob der Eigentümerwechsel zusammen mit dem Relaunch der Webseite und einem Umzug auf eine reguläre Domain auf Dauer ausreichend sind um sich vor juristischen Konsequenzen zu schützen, bleibt natürlich abzuwarten.

Quelle: gulli.com

Software-Update ist schuld an Whatsapp-Ausfall

WhatsApp

Die Deutsche Telekom hat Berichte dementiert, nach denen Whatsapp, die plattformübergreifende Instant-Messaging-App für Smartphones, blockiert würde. Telekom-Sprecher Dirk Wende erklärte Golem.de: “Die Telekom verbietet die Nutzung von Whatsapp nicht. Wir haben ein Update eingespielt, dabei haben sich Parameter verändert, die Einfluss auf die Nutzung haben.”

Ein Forenbeitrag wurde im Internet verbreitet: “Ich hatte gerade ein Gespräch mit der T-Mobile-Hotline und mir wurde mitgeteilt, dass für alle, die die Datenflat haben, die Messenger-Ports geschlossen werden. Nach Aussage der Hotline liegt der Grund hierfür doch klar auf der Hand, die Flat sei ja nur zum Surfen da und nicht, um sich mitzuteilen, und dass es bis jetzt nur wegen einer Lücke im System funktioniert hat, die man nun geschlossen hat. Mein Fazit: Falls die Telekom dies in den nächsten Tagen nicht rückgängig macht, ist ein Provider-Wechsel angesagt.”

In der offiziellen Telekom-Feedback-Community findet sich folgender Beitrag: “Ihr habt lange auf eine Rückmeldung von uns zu den Nutzungsproblemen bei Whatsapp gewartet. Jetzt haben wir die Erklärung für euch, warum Instant-Messaging-Dienste, wie zum Beispiel Whatsapp, Skype und Google Talk, zum Teil seit gestern nicht mehr funktionieren. Die Optionen Web’n'Walk Handyflat und Web’n'Walk-Handy-Dayflat sind nicht für die Nutzung von Instant-Messaging-Diensten, wie zum Beispiel Whatsapp, optimiert. Durch eine Softwareaktualisierung kommt es daher derzeit zu Beeinträchtigungen eben dieser Dienste.” Wenn es in anderen als den genannten Tarifen zu Problemen mit der Instant-Messaging-Nutzung komme, habe es andere Ursachen, so das Unternehmen.

Der Konzern arbeite daran, die Nutzung der Instant-Messaging-Dienste wieder allen Kunden zu ermöglichen. Ein Termin für die Behebung könne noch nicht genannt werden.

Quelle: golem.de

Kim Dotcom will neues Megaupload verschlüsseln

dotcom Mansion

Kim Schmitz alias Dotcom kündigt an, dass sein neuer Sharehoster, der als Nachfolger von Megaupload einfach Mega heißen soll, vollverschlüsselt sein wird. Dotcom twitterte: “Das neue Mega bringt Verschlüsselung für die Massen. Ohne Installation, ohne Mühe, Schutz der Privatsphäre mit einem Klick für jeden eurer Datentransfers.”

Dotcom hatte schon am 13. August 2012 bei Twitter über neue Projekte gesprochen: “Ich weiß, worauf ihr alle wartet. Es kommt. Dieses Jahr. Versprochen. Größer. Besser. Schneller. Hundertprozentig sicher und nicht aufzuhalten.”

Ende August 2012 erklärte er wieder bei Twitter, dass es auch Videodienste, VoIP, E-Mail und Fax geben soll. Entwicklern würde eine Programmierschnittstelle bereitgestellt. Das neue Mega werde seine verschlüsselten Dienste kostenlos für alle anbieten.

“Wir errichten ein massives globales Netzwerk. Alle Hoster außerhalb der USA können sich mit ihren Servern und Bandbreite anschließen. Macht Euch bereit”, so Dotcom.

Dotcom und vier seiner Mitarbeiter wurden im Januar 2012 bei einem Großeinsatz verhaftet und warten auf ein Auslieferungsverfahren. Seine Villa wurde durchsucht, Rechner und Speicher beschlagnahmt und die Plattform Megaupload offline genommen. Dotcom ist auf Kaution frei, sein Vermögen wurde eingefroren und anschließend teilweise wieder freigegeben. Dem 38-Jährigen droht eine Strafe von maximal 20 Jahren wegen krimineller Geschäfte und Geldwäsche.

Verschlüsselung für normale Menschen

Auch der Schöpfer der Verschlüsselungssoftware PGP, Phil Zimmermann, will mit seinem neuen Unternehmen Silent Circle ein neues Produkt für abhörsichere Kommunikation anbieten. Die Nutzung der Software soll 20 US-Dollar im Monat kosten. Die Software bietet verschlüsselte Telefonie, VoIP, Videokonferenzen, Instant Messaging, E-Mail und eventuell auch SMS an. Die Vollversion will das Team Ende September 2012 auf dem Markt haben. Das verwendete Protokoll ZRTP nutzt zum Schlüsseltausch das Diffie-Hellman-Verfahren.

PGP, das inzwischen Symantec gehört, habe sich “so stark weg vom Einzelnutzer, hin zur Anwendung in großen Konzernen entwickelt, dass es von normalen Menschen kaum noch zu benutzen ist. Das finde ich traurig. Ich habe mich ursprünglich an einzelne Nutzer gerichtet, nun kehre ich zu ihnen zurück”, sagte Zimmermann.

Quelle: golem.de

Hacker ergattern 12 Mio. Datensätze von Apple-Kunden

Anonymous Logo

Eine Gruppe des losen Hackerkollektivs Anonymous will die ID-Nummern von über 12 Millionen Apple-Geräten vom Notebook eines FBI-Beamten kopiert haben. In Form einer Datei publiziert AntiSec nun eine Million dieser Unique Device Identifiers (UDID), mit welcher iOS-Geräte des Computer-Giganten eindeutig identifiziert werden.

Über den Anonymous-Twitter-Account weist die Hackergruppe auf die Eroberung hin und gibt an anderer Stelle eine Erklärung samt Download-Links zu der Datei ab. Die enthaltenen Apple-UDIDs sollen direkt zu den jeweiligen Nutzern und den Token des Apple Push Notification Service (APNS) geführt haben. Die Datei habe zudem auch persönliche Kundendaten wie Namen, Adressen und Handynummern enthalten, welche man jedoch nicht veröffentlicht habe.

Angeblich stammt die UDID-Liste von einem Laptop eines FBI-Mitarbeiters, zu welchem man sich durch Ausnutzung einer Java-Sicherheitslücke Zugriff verschafft habe. Die Datei habe den Namen NCFTA_iOS_devices_intel.csv getragen und sich direkt im Desktop-Ordner befunden. Mit der Veröffentlichung wollen die Hacker zum einen Kritik an Apples UDID-Verfahren üben und zum anderen auf die angebliche Nutzung dieser Daten durch das FBI zu einem unbekannten Zweck hinweisen.

Die UDID ist für gewöhnlich unveränderbar und erlaubt die eindeutige Zuordnung eines iOS-Geräts zu seinem Nutzer, worüber beispielsweise App-Entwickler das Nutzungsverhalten analysieren und erfahren, um welches Gerät es sich genau handelt. Auch bei der Nutzung von Apples Online-Diensten wird die UDID zur eindeutigen Zuordnung der Geräte verwendet. In der Kritik steht dieses Verfahren schon lange und vor Jahren war Apple aufgrund der angeblichen Weitergabe der über die UDID ermittelten Daten zu Werbezwecken verklagt worden. Letztlich hatte der Konzern allerdings mit der Umsetzung von strengeren Vorgaben beim Zulassungsverfahren für iOS-Applikationen reagiert und möchte die Nutzung der UDID zukünftig wohl abschaffen, da die entsprechenden APIs, die bereits jetzt als veraltet markiert sind, in neuen iOS-Versionen entfernt werden könnten.

Quelle: computerbase.de

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