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Photoshop CS6: Neue Version jetzt im Handel

Die nunmehr fertige Version der Bildbearbeitung Photoshop CS6 steht nun in den Läden und im Web zum Kauf. Ohne Rabatt geht die Vollversion ab rund 800 Euro über die Theke, ein Update von den Vorgängerversionen wird mit rund 230 Euro günstiger angeboten.

Die Adobe Creative Cloud, mithin die wichtigste Neuerung für Anwender, soll erst am 11. Mai starten. Für einen Cloud-Zugang mit Online-Speicher, Sync-Funktion und einem gemieteten Zugang zu allen Applikationen der Creative Suite 6 zahlen Sie dann knapp über 60 Euro im Monat bei einem Vertrag über 12 Monate

Es handelt sich bei Photoshop CS6 um ein Major-Release, das zahlreiche Neuerungen mit sich bringt. Nachdem Photoshop beim letzten Update auf CS5.5 leer ausging, wurde der Sprung auf CS6 umso sehnsüchtiger erwartet.

Dunkle Benutzeroberfläche

Was als erstes ins Auge sticht, sobald man Photoshop CS6 startet, ist die neue Benutzeroberfläche. Diese fällt deutlich dunkler aus als in den Vorgängern und nähert sich optisch dem Bildverwalter Lightroom an. Sie können weiterhin zwischen der hellen, einer mittleren und der neuen dunklen Standardoptik auswählen. Laut Produktmanager Bryan O’Neil Hughes lenkt die dunkelgraue Oberfläche am wenigsten vom aktuellen Bildinhalt ab und erleichtert so die Konzentration. Das können wir bestätigen: Sobald man sich einmal an den dunklen Hintergrund gewöhnt hat, will man ihn nicht mehr missen.

Neue Effekte, einfachere Bedienung

In Photoshop CS6 wurde der beliebte “Liquify”-Filter komplett überarbeitet. Nicht nur wurde die maximale Größe verzehnfacht, auch die Bearbeitung geht nun flüssiger von der Hand. Selbst bei Dateien mit einer Größe von mehreren hundert MByte sind keine Ladezeiten bei der “Verflüssigung” mehr spürbar. Löblich: Adobe hat sich das User-Feedback zu Herzen genommen und versucht, die Bedienung intuitiver zu gestalten. So lässt sich beispielsweise die Filtergröße stufenlos dynamisch per Mausrad regeln, gleichzeitig werden direkt daneben die relevanten Infos eingeblendet. Auch der neue Unschärfe-Effekt “Iris Blur” zeigt sich benutzerfreundlich: Damit erzielen auch ungeübte User schnell und einfach beeindruckende Resultate. Indem Sie den “Iris Blur”-Fokus auf einen bestimmten Bereich richten, können Sie dieses Element des Bildes deutlich herausarbeiten, während die Umgebung unscharf wird. Größe und Intensität des Effekts lassen sich dabei nach Belieben variieren. Denselben Unschärfe-Effekt konnten erfahrene Nutzer zwar auch schon in den Vorgängerversionen erzielen, allerdings waren dafür das Anlegen von Masken und das Arbeiten mit Ebenen erforderlich. Das “Iris Blur”-Tool vereinfacht diesen Prozess jetzt erheblich – in unserem Praxis-Check erzielten wir damit auf Anhieb sehenswerte Resultate, die einem “langweiligen” Bild viel Tiefe verleihen. Ebenso neu und ebenso einfach anzuwenden ist der “Tilt-Shift”-Effekt: Der durch die Telekom-Werbung salonfähig gewordene “Modelleisenbahn-Look” lässt sich mit wenigen Klicks umsetzen.

Ein weiteres starkes Feature ist das “Speichern im Hintergrund”: Während Sie Ihr 1-Gbyte-Foto abspeichern, können Sie andere Dateien problemlos weiter bearbeiten. Eine Fortschrittsanzeige hält Sie über den Status des Speichervorgangs auf dem Laufenden.

Linien ziehen leicht gemacht

Neben großen Neuerungen enthält Photoshop CS6 natürlich auch viele kleine Änderungen. Beispielsweise war es bislang eher umständlich, in Photoshop eine simple Linie oder einen Rahmen zu ziehen, um etwa einen bestimmten Bereich hervorzuheben. Mit CS6 geht das jetzt deutlich leichter von der Hand: Entlang einer Auswahl können Sie einfach per Mausklick eine Linie einfügen – und die kann sogar noch gestrichelt sein. Noch eine auf den ersten Blick kleine Änderung: Adobe hat sämtliche Icons überarbeitet, um den Usern die Nutzung so einfach wie möglich zu machen. Angesichts der stolzen Summe von fast 2.000 Icons ist diese Änderung im Endeffekt aber doch ziemlich umfangreich.

Zu guter Letzt seien an dieser Stelle die neuen 3D-Features von Photoshop CS6 Extended erwähnt, denn hier hat sich einiges getan. Waren die Möglichkeiten im Vorgänger noch arg beschränkt, so ist das Arbeiten mit (animierten) 3D-Objekten und der entsprechenden Beleuchtung jetzt deutlich einfacher. Die 3D-Features wurden insgesamt erheblich optimiert und erweitert, die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Quelle: chip.de

Samsung Galaxy S3: Über-Smartphone vorgestellt

Samsung hat heute in London sein neues Android-Flaggschiff Galaxy S3 offiziell vorgestellt. Die technischen Details enttäuschen nicht, zudem kommt das S3 mit einer Vielzahl neuartiger Software-Features.

Mit Pauken und Trompeten hat Samsung in London das Galaxy S3 vorgestellt. Zwei Sätze standen bei der Präsentation im Vordergrund: «Designed for Humans» und «Inspired by Nature».

Samsung Galaxy S3: Die Hardware

Das neue Galaxy S3 ist deutlich gewachsen. Die Abmessungen betragen 136,6 x 70,6 x 8,55 Millimeter, das Gewicht des Smartphones liegt bei 133 Gramm. Das Material des S3 ist allerdings noch immer sehr plastik-lastig. An den Ecken ist das S3 abgerundet. Schuld an der Größe ist vor allem der mit 4,8 Zoll riesige HD-Super-AMOLED-Screen (1.280 x 720 Pixel). Die Pixelanzahl hat zur Folge, dass das Display auf über 300 ppi kommt, also eine optimale Schärfe hat. Ein weiterer Superlativ ist der Akku, der umfasst ganze 2.100 mAh. Bei der Kamera scheint sich auf der Hardware-Seite nicht viel getan zu haben, sie knipst wie beim S2 mit 8 Megapixel und nimmt in Full-HD auf. Im S3 arbeitet der bereits im Vorfeld kolportierte Quadcore Exynos 4412 mit 1,5 GHz und 1 GByte RAM.

Samsung Galaxy S3: Die Software

Auf dem S3 sind Android 4.0.4 und eine neue Version von TouchWiz installiert. Das System bietet eine Vielzahl interessanter neuer Features und die Sprachsteuerung S-Voice. Das Display geht beispielsweise nicht aus, solange man es betrachtet. Wenn man einen Kontakt auswählt und das S3 ans Ohr hält, wird dieser automatisch angerufen. Die Software der Kamera soll automatisch die besten Einstellungen für das aktuelle Szenario bestimmen und bei einer Serienbildaufnahme (20 kontinuierliche Bilder) die qualitativ Beste ausmachen können. Ein Gruppenfoto wandelt das Handy direkt in eine Slideshow der einzelnen Personen um. Wie die neuen HTC Ones kann auch das S3 Videos aufnehmen und zeitgleich Bilder knipsen.

Ähnlich wie Apples Siri reagiert das S3 auf “Hello Galaxy” und zeigt per Sprachbefehl Wetter und Meetings an oder schießt beim Befehl “Cheese” ein Foto. Das S3 soll zudem in der Lage sein, die auf einem Foto erkennbaren Gesichter direkt der entsprechenden Person zuzuordnen, deren Kontaktdaten Sie dann mit einem Klick ansteuern können. Die Informationen hierzu holt es sich aus dem Adressbuch. In Sachen Multitasking hat das Samsung-Handy einiges auf dem Kasten, so soll es ohne Performance-Einbußen Videos als Pop-up anzeigen können, während man das Handy weiter bedient. Sozusagen ein Bild im Bild.

Quelle: chip.de

Anonymous entwickelt eigenes Betriebssystem

Eine angebliche “Splittergruppe” des Kollektivs Anonymous hat eine Linux-Distribution auf Basis von Ubuntu 11.10 vorgestellt. Bei dem “Anonymous-OS 0.1″ genannten Betriebssystem sind diverse Hacking-Tools inkludiert. Wer hinter dem Betriebssystem steckt, ist derzeit nicht bekannt. Aufgetaucht ist das Anonymous-OS über einen vor kurzem eingerichteten ‘Tumblr-Blog‘, dort veröffentlichten die oder der Macher neben Screenshots und bekannten Problemen auch den Download des Betriebssystems.

Anonymous-OS 0.1 basiert auf der beliebten Linux-Distribution Ubuntu 11.10 und mit “MATE”-Desktop, einer Variante des Gnome-2-Desktops. Die Optik selbst ist natürlich ganz im Anonymous-Stil gehalten.

Der Macher des Betriebssystems schreibt, dass das Anonymous-OS für “Bildungs-Zwecke” erstellt wurde und zur “Überprüfung der Sicherheit von Webseiten” genutzt werden sollte. Gleichzeitig wird gewarnt, das System “zur Zerstörung von Webseiten” einzusetzen, da solche Attacken in den “meisten Ländern” illegal seien und man so im Gefängnis landen könnte.

Darin enthalten ist aber dennoch eine ganze Reihe an Hacking-Programmen: Für so genannte “Distributed Denial-of-Service”-Attacken (DDoS) ist die berühmt-berüchtigte Low Orbit Ion Cannon vorinstalliert, außerdem gibt es Passwort-Cracker wie “John the Ripper”, “Automated SQL Injection Tools” wie Havij oder Wireshark zum Eindringen in verschlüsselte WLAN-Netzwerke.

Erstentdeckt wurde das Anonymous-Betriebssystem erstmals von der Seite ‘The Hacker News‘. Dort wird allerdings vor der Nutzung gewarnt: Da es sich hierbei um keine verlässliche Quelle handle, könnte das OS auch von Ermittlungsbehörden oder anderen Hackern eingesetzt werden, um in das System des Nutzers einzudringen.

Andere Seiten vermuteten hingegen, dass das Anonymous-OS voller Trojaner sei, auf der Tumblr-Seite verlauteten die Macher, dass es “in unserer Welt, also in der Linux- und Open-Source-Welt” keine Viren gäbe. Wer das dennoch glaubt, soll das Betriebssystem eben nicht herunterladen, so der oder die Macher.

Quelle: winfuture.de

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Mein neuer iPod Shuffle

Hallo liebe BURAK.TO-Leser! Lashes

Da ich seit einigen Wochen das Fitnessstudio besuche, habe ich mir gedacht, dass ich dabei Musik hören könnte. (Da das wirklich zusätzlich motiviert)

Aber mein Handy (Samsung Galaxy S2) kam da nicht in Frage, weill es zu gross ist um es mitzutragen. Also habe ich mich draufhin im Internet informiert und bin auf iPod Shuffle zugestossen.
Die grösse passt. Der Speicherplatz ist genug (2GB). Also dachte ich mir, dass ich so eins dringend haben muss! Grin

Hier ein Paar Bilder:


Bilder: burak.to

Bin bis jetzt sehr zu frieden damit und verwende es auch ausserhalb des Fitnessstudios. Yes