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Valve startet eigene Herstellung von Gaming-Hardware

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Spieleschmiede Valve beklagt sich über mangelnde Innovationen in der Entwicklung und Herstellung von Gaming-Hardware. Grund genug, selber in diese Branche einzusteigen, dachte sich das Entwicklerunternehmen und veröffentlichte in Form einer Stellenausschreibung eine indirekte Ankündigung. Wird das US-amerikanische Unternehmen schon bald einen neuen Markt aufmischen? Man darf gespannt sein.

Nun ist es offiziell. Nachdem vermehrt Gerüchte die Runde machten, Spieleentwickler Valve werde in den Vertrieb von eigener Hardware einsteigen, hat sich das Unternehmen an die Öffentlichkeit gewandt und für Klarheit gesorgt. Per Stellenausschreibung machten die Verantwortlichen nun mehr oder weniger offiziell deutlich, dass Valve in Zukunft nicht nur Spiele, sondern auch entsprechende Hardware-Produkte auf den Markt bringen werde. Grund dafür sei die Unzufriedenheit der Spieleschmiede über die Zulieferer von Hardware-Produkten.

Man sei frustriert über mangelnde Innovationen in der Herstellung von Gaming-Hardware. Wenn sich sogar bei Eingabegeräten wie etwa Maus oder Tastatur seit Jahren nichts bewege, sei dies Zeichen genug, dass die Branche einen Stillstand erleide. Nun möchte man die Sache selber in die Hand nehmen und für frischen Wind sorgen. Pläne und Visionen hat das Unternehmen um Firmengründer Gabe Newell noch nicht bekannt gegeben. Was Gamern diesbezüglich bleibt, ist eine Stellenausschreibung, die als Ankündigung einer anstehenden Hardware-Herstellung gedeutet werden kann.

Vom künftigen Mitarbeiter erwartet Valve laut Stellenanzeige mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in der Entwicklung von hochqualitativen Hardware-Produkten. Weiterhin werden Fertigkeiten im Umgang mit 2D- und 3D-Designprogrammen vorausgesetzt.

Valve werde sich nach wie vor in erster Linie der Software-Entwicklung widmen. Schließlich sei man ein traditionelles Software-Unternehmen. Anhänger der Spiele des Unternehmens hätten nicht zu befürchten, dass Prioritäten umgelenkt werden, so das Unternehmen.

Quelle: gulli.com

Blizzard veröffentlicht Patch 1.04 mit Paragonstufen

Es ist das wohl größte bislang für Diablo 3 veröffentlichte Update: Version 1.04 bringt Paragonstufen für Level-60-Helden, Änderungen bei den Klassen und zahlreiche weitere Neuerungen und Anpassungen.
In den USA hat Blizzard das Update auf Version 1.04 für Diablo 3 bereits am 21. August 2012 veröffentlicht, in Europa war es einen Tag später zur Mittagszeit so weit. Der rund 18 MByte große Download sorgt für zahlreiche Änderungen und Verbesserungen bei dem Hack-and-Slay-Programm.

Am auffälligsten sind die Paragonstufen, die bei Level-60-Helden für weitere Motivation sorgen sollen. Sie können durch getötete Monster und absolvierte Herausforderungen bis zu 100 dieser Stufen erklimmen, was andere Spieler in der Gruppenübersicht anhand einer Umrandung erkennen können.

Weitere Veränderungen gibt es bei den Fertigkeiten der Klassen – Blizzard will so nach eigenen Angaben dafür sorgen, dass auch bislang weniger attraktive Skills häufiger Verwendung finden. Außerdem gibt es deutliche Anpassungen in den Bosskämpfen sowie eine überarbeitete Suche im Auktionshaus.

Auch bei den Monstern gebe es Änderungen, nach denen die erhaltene Erfahrung und Beute dem Aufwand für ihre Bezwingung besser entsprechen soll, so Blizzard. Kobolde und Qualstachler gewähren beispielsweise weniger Erfahrungspunkte und Gegenstände, während Krieger der Lacuni von beidem deutlich mehr bieten. Die Patch-Notes verraten weitere Details.

Quelle: golem.de

Counter-Strike Global Offensive – Go, go, go!

Counter-Strike gilt als die Taktik-Online-Shooter-Reihe schlechthin, jetzt hat Valve Software die jüngste Version über sein Onlineportal Steam veröffentlicht. Global Offensive enthält eine ganze Reihe von Neuerungen, darunter frische Spielmodi und Karten sowie überarbeitete Grafiken. Es gibt jetzt unter anderem zwei Versionen des Multiplayermodus Gun Game; eine Variante läuft unter der Bezeichnung Arms Race und eine unter Demolition. Für beide liefern die Entwickler acht neue Maps mit. Aber auch eine Reihe von überarbeiteten Karten-Klassikern wie “de_dust” sind in Global Offensive enthalten.

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Die PC- und Mac-Version ist über Steam für rund 14 Euro erhältlich. Als Sonderangebot gibt es für Windows-Nutzer das Ur-Counter-Strike plus die Nachfolger Condition Zero, Source und Global Offensive für rund 30 Euro. CS:GO für die Xbox 360 ist für 1.200 MS-Punkte (rund 15 Euro) erst ab dem 22. August 2012 verfügbar, ebenso wie die rund 15 Euro teure Fassung für die Playstation 3 im Playstation Store.

Auf einem Windows-PC ist XP, Vista oder Windows 7 nötig, dazu ein Hauptprozessor vom Typ Intel Core 2 Duo E6600 oder ein AMD Phenom X3 8750 – oder ein besserer. Die Grafikkarte muss über mindestens 256 MByte RAM verfügen und DirectX-9 sowie Pixel Shader 3.0 unterstützen. Unter XP reicht laut Valve 1 GByte, unter Vista und 7 müssen es 2 GByte Speicher sein.

Wer auf Hardware von Apple spielen möchte, muss mindestens über Mac OS X 10.6.6 verfügen und einen Intel Core Duo mit 2 GHz sowie 2 GByte RAM besitzen. Als Grafikkarte wird eine AMD Radeon HD 2400 oder eine Nvidia 8600M vorausgesetzt. Auf PC und Mac müssen rund 7.6 GByte Festplattenplatz frei sein.

Die jüngste Ausgabe von Counter-Strike wurde von Valve Software in Kooperation mit dem in Seattle sitzenden Spielestudio Hidden Path Entertainment produziert, das auch schon an Source mitgearbeitet hat und dem großen Teil aus altgediente und erfahrene CS-Entwicklern angehören.

Quelle: golem.de

Diablo 3 stellt Verkaufsrekord auf

Trotz einer Reihe technischer Probleme stellte das am 15. Mai veröffentlichte Action-Rollenspiel Diablo 3 beim Start einen neuen Verkaufsrekord für Computerspiele auf. Das teilte Entwickler Blizzard in einer aktuellen Presseerklärung mit. Mittlerweile hat das Spiel demnach schon über sechs Millionen Käufer gefunden. Nach Angaben Blizzards wurden innerhalb der ersten 24 Stunden insgesamt über 3,5 Millionen Exemplare des Action-RPGs verkauft.

Bei dieser Zahl sind die Käufer eines Jahrespasses für World of Warcraft, die Diablo 3 als Bonus erhielten, nicht eingerechnet. Insgesamt kauften seit der Veröffentlichung des Spiels 6,3 Millionen Menschen eine Kopie.

Die Beliebtheit des Spiels sorgte allerdings für technische Probleme: die Server waren immer wieder überlastet und gaben beim Versuch, sich einzuloggen, den berüchtigten Fehler 37 zurück. Daneben häufen sich seit dem Wochenende Berichte über geplünderte Accounts, die allerdings nach Angaben Blizzards nicht durch Sicherheitslücken des Spiels, sondern durch Phishing und Keylogger angegriffen wurden

Quelle: gulli.com

Diablo 3: Ansturm zwingt Server in die Knie

Trotz des gross angelegten Beta-Tests hatte Diablo 3 am ersten Tag mit heftigen Problemen zu kämpfen. Bereits Dienstag früh kurz nach Mitternacht gab es Probleme, weil die Server den grossen Ansturm nicht verkrafteten. Am Dienstagabend ging dann ebenfalls erst mal für viele Diablo-3-Käufer gar nichts. Viele Gamer hatten Probleme damit, sich in die Server einzuloggen. Dabei erschienen die unterschiedlichsten Fehlermeldungen, wobei «Fehler 37» («Die Server sind momentan ausgelastet. Bitte versuchen Sie es später erneut») die häufigste Fehlermeldung war. Besonderes gemein: Auch zum offline Spielen muss man sich im Battle.net anmelden.

In den deutschsprachigen, offiziellen Diablo-3-Foren machten die Gamer ihrem Ärger Luft. Währenddessen versuchten im Hintergrund die Entwickler von Blizzard die Probleme zu lösen, von denen nicht nur die europäischen Server, sondern auch die asiatischen und amerikanischen Server geplagt wurden. Gegen 22 Uhr Dienstagabend wurde dann ein Hotfix auf die Server eingespielt, der nach einigen Minuten Wirkung zeigte und anschliessend war ein Spielen von Diablo 3 möglich.

Dabei lässt sich schwer sagen, ob dies nicht doch auch an dem nachlassenden Ansturm lag. Während der Nacht wurden die Server dann nochmal heruntergefahren und Wartungsarbeiten unterzogen. Während dieser Wartungsarbeiten wurden laut Blizzard weitere Fixes auf die Server aufgespielt, die unter anderem auch die Probleme lösen, welche die Diablo-3-Spieler in Verbindung mit den Erfolgen gemeldet haben.

Quelle: pctipp.ch

Black Ops 2: Call of Duty wird zum SciFi-Shooter

In schöner Regelmäßigkeit wechseln sich Infinity Ward und Treyarch mit dem Entwickeln neuer Call-of-Duty-Episoden ab. Nun ist Treyarch wieder dran und hat einen ersten Trailer zu Black Ops 2 veröffentlicht. Der offenbart ein gewöhnungsbedürftiges Setting.

Im Jahr 2025 haben die USA und China nahezu ihre gesamten Streitkräfte voll automatisiert. Mechs und fahrende oder fliegende Drohnen ziehen statt menschlichen Soldaten auf das Schlachtfeld. Was wie die Beste Möglichkeit, Menschenleben im Krieg zu schützen aussieht, offenbart sich jedoch bald als gigantischer Fehler: Terroristen gelangen in den Besitz der Steuerungs-Codes für die Metall-Armee und setzen die amerikanischen und chinesischen Waffen gegen deren Erschaffer ein, um den dritten Weltkrieg zu provozieren.

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Zwei Storylines, mehrere Spielmodi

An diesem Punkt kommen die namensgebenden Black Ops Teams zum Einsatz: Weil Kollege Blechbüchse versagt, müssen sie noch einmal zum Sturmgewehr greifen und die Menschheit retten. Zudem wird in Flashbacks die Storyline des ersten Black Ops weitergeführt. So erfährt der Spieler unter anderem, wie es mit dem gehirngewaschenen Alex Mason weiterging und wie Frank Woods überlebt hat. Die Haupt-Storyline im Jahr 2025 wird aus der Perspektive von Masons Sohn David erzählt.

Neben den klassischen Feuergefechten wird Black Ops 2 auch die Möglichkeit bieten, Drohnen zu steuern, Senkrechtstarter zu fliegen und auf Pferden zu reiten. Darüber hinaus wird es zusätzlich zur Singleplayer-Kampagne den “Strike Force” Modus geben, in dem der Spieler Missionen absolviert, die parallel zur Haupt-Storyline spielen. Außerdem werden selbstverständlich auch wieder ein Multiplayer-Modus und die aus dem Vorgänger bekannten Zombies dabei sein.

Call of Duty: Black Ops 2 erscheint am 13. November 2012 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.

Quelle: chip.de

Worms Revolution – Neuer Worms-Teil angekündigt

Das britische Studio Team 17, bereits seit 1995 Entwickler der beliebten Strategie-Reihe Worms, hat den nächsten Teil Worms Revolution für den Herbst dieses Jahres angekündigt. Ein genauerer Termin steht noch nicht fest. Worms Revolution soll bei der Spielmechanik aber wohl weniger eine Revolution starten, sondern sich größtenteils an den Vorgängern, zuletzt etwa Worms Reloaded, orientieren.

Trotz allem soll das Spiel mit einem neuen Technik-Gerüst von Grund auf neu entwickelt werden. Zudem versprechen die Entwickler neben altbekannten und beliebten Spielsachen wie der »Holy Hand Grenade« und dem »Superschaf« weitere »aufregende neue Features und Herausforderungen«.

Weitere Details will Team 17 bekannt geben, wenn man dem geplanten Veröffentlichungstermin etwas näher gerückt ist. Erscheinen soll das Spiel sowohl für PC als auch Xbox 360 und PlayStation 3 – voraussichtlich als reiner Download-Titel.

Quelle: gamestar.de

Games sind toll, aber das Leben ist viel geiler!


Bild: blogspot.com

Keine Frage, Videospiele sind eine wirklich tolle Sache, aber so abgedroschen es sich anhört – das wirkliche Leben spielt sich nicht im Ingame ab. Ich war nie wirklich süchtig nach einem Rollenspiel. Es gibt jedoch viele Menschen da draussen, die eine wirkliche Spielsucht entwickelt haben. Anthony Rosner ist einer von ihnen.

Anthony hat sechs Jahre seines Lebens in World of Warcraft verbracht. Nun hat er mit seiner Dokumentation “In Real Life” einen Schlussstrich gezogen. In dieser Doku zeigt er, wie sich sein Leben durch das Spielen verändert hat und wie gut es ihm geht, seitdem er sich wieder dem wirklichen Leben zugewandt hat. Diese Dokumentation sollte sich wirklich jeder ansehen, der sich für Videospiele interessiert. Viel Spass damit!

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Minecraft – “Lad es einfach illegal herunter”


Bild: postdesk.com

Der Chef des Entwickler-Studios Mojang und Erfinder des Bauklötzchen-Hits Minecraft Markus “Notch” Persson hat über seinen eigenen Twitter-Kanal auf die Frage eines Fans, ob er statt sich das Spiel illegal herunterzuladen nicht vielleicht einen kostenlosen Key von Notch bekommen könnte, überaschenderweise geantwortet:

“Lade es einfach illegal herunter. Wenn dir das Spiel immer noch gefällt wenn du das Geld dafür hast, dann kauf es dir in der Zukunft.” Eher als Witz weist er den Fan außerdem an, er solle sich dann aber wenigstens “schlecht fühlen” wenn er das Spiel schon illegal heruntergeladen habe.

Seit dem Verkaufstart von Minecraft als frühe Alpha-Version hat sich das Klötzchen-Spiel, das sich als der roße Indie-Hit des letzten Jahres entpuppte, rund vier Millionen Mal verkauft. Somit kann Persson mit den Zahlen sehr zufrieden sein – selbst wenn einige Spieler eine illegale Kopie verwenden.

Quelle: gamestar.de

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Star Wars: The Old Republic Zwei Millionen Beta-Tester


Bild: games.ch

Wahnsinn! Insgesamt haben zwei Millionen Spieler am Beta-Test zu “Star Wars: The Old Republic” teilgenommen. Der Test ist seit Montag (5. Dezember) beendet – nun warten alle gespannt auf den Frühstart am 15. Dezember.

In wenigen Wochen erscheint das neue MMORPG “Star Wars: The Old Republic” und spätestens seit dem Ende des Beta-Tests warten alle Fans gespannt auf den Release. Dieser startet am 15. Dezember für die Vorbesteller des Sci-Fi-MMOs – für alle anderen geht es offiziell am 20. Dezember los.

In den letzten Wochen mussten die Server von “SWTOR” einiges aushalten – allein das Stresstest-Wochenende zu Thanksgiving war mit mehr als 725.000 Beta-Testern belegt. Insgesamt waren während der gesamten Testphase zwei Millionen Gamer mit dabei!

Electronic Arts ist mit den Ergebnissen des Beta-Tests sehr zufrieden und sieht dem Start gelassen. Wir sind auf die ersten Verkaufszahlen gespannt, die die Publisher hoffentlich im Laufe der ersten Monate veröffentlichen werden.

Quelle: games.ch

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