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Steve Jobs’ Leben wird verfilmt


Bild: pctipp

Britische Zeitungen berichten, dass Sony die Verfilmung des Lebens von Steve Jobs plant. Als Grundlage soll das kürzlich veröffentlichte Buch «Steve Jobs: Die autorisierte Biographie des Apple-Gründers» von Walter Isaacson dienen. Der Apple-Gründer Steve Jobs war am 5. Oktober nach langer Krebskrankheit verstorben.

Den Berichten zufolge befindet sich die Produktion des Films noch in einer sehr frühen Phase. So sei beispielsweise noch nicht entschieden, wer in dem Film die Rolle von Steve Jobs übernehmen soll. Demnach konkurrieren um die Hauptrolle die beiden Schauspieler George Clooney (50) und Noah Wyle (40). Die beiden Darsteller kennen sich noch aus der Zeit, in der sie bei «Emergency Room – Die Notaufnahme» als Dr. Doug Ross beziehungsweise Dr. John Carter agierten.

Noah Wyle hatte bereits 1999 im für das Fernsehen produzierten Film «Die Silicon Valley Story» die Rolle von Steve Jobs übernommen. Das Drehbuch für die Steve-Jobs-Biografie soll angeblich Aaron Sorkin verfassen, der auch das Drehbuch für «The Social Network» geschrieben hatte, in dem die Geschichte von Facebook thematisiert wird.

Quelle: pctipp

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Anonymous-Dokumentation soll 2012 anlaufen

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Laut einem vor Kurzem erschienenen Trailer von Luminant Media, soll im kommenden Jahr ein Dokumentarfilm über das Hackerkollektiv Anonymous in die Kinos kommen. “We Are Legion: The Story of the Hacktivists” startet dabei bei den Anfängen der Hackerszene bis hin zur globalen Anonymous-Bewegung.

Aus dem Trailer geht nicht hervor, ob das Kollektiv auch kritisch begutachtet wird oder ob die Dokumentation nur dazu dienen soll, der Gruppe einen mythischen Status zu verleihen. Der Trailer zeigt jedenfalls den Kampf der Hacker für die Wahrheit und Transparenz auf eine positive Art und Weise. Der Film wird vermutlich innerhalb der ersten Monate des kommenden Jahres anlaufen.

Quelle: gulli

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Sony will Steve Jobs’ Leben verfilmen


Bild: reuters

Die Geschichte von der Gründung Apples als Nerd-Klitsche bis zum Weltkonzern mit Design-Anspruch und eingeschworener Fangemeinde ist eine Story, die wie für Hollywood geschaffen klingt. 1999 wurden die Pioniertaten von Apple-Gründer Steve Jobs und Microsoft-Chef Bill Gates bereits in dem humorigen TV-Film “Pirates Of Silicon Valley” verarbeitet, “ER”-Star Noah Wyle spielte damals den jungen Jobs.

Wenige Tage nach dem Tod des Apple-Visionärs bemüht sich nun bereits das erste Hollywood-Studio um die Filmrechte an der von Jobs autorisierten Biografie von Walter Isaacson, die am 24. Oktober in den USA als Buch erscheinen soll, einen guten Monat früher als geplant. Wie der Branchenblog Deadline berichtet, bietet Sony Pictures eine sechsstellige Summe für die Rechte an dem Buch, für das der ehemalige CNN-Chairman und “Time”-Journalist Isaacson mehr als 40 Interviews mit Jobs geführt hat. Isaacsons Buch sollte ursprünglich erst am 21. November herauskommen, nach der Nachricht von Steve Jobs’ Tod zog der Verlag Simon & Schuster jedoch das Veröffentlichungsdatum um einen Monat vor.

Laut US-Medien gab es bisher noch keinen Kommentar von Sony zu dem Rechte-Deal. Das Studio kennt sich zumindest gut aus mit Verfilmungen aus dem Business-Bereich: Im vergangenen Jahr gewann Sony mit “The Social Network“, der Geschichte des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg, mehrere Oscars. Dieses Jahr startet Sony mit der Verfilmung des Baseball-Bestsellers “Moneyball” in die Oscar-Saison. Produziert werden soll das Steve-Jobs-Biopic laut “Deadline” von Mark Gordon (“Saving Private Ryan”, “Grey’s Anatomy”).

Steve Jobs starb am vergangenen Mittwoch im Alter von 56 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung. Laut “Wall Street Journal” sei Jobs am Freitag im engsten Familienkreis beigesetzt worden.

Quelle: spiegel