Archive for Mai, 2012

Diablo 3 stellt Verkaufsrekord auf

Trotz einer Reihe technischer Probleme stellte das am 15. Mai veröffentlichte Action-Rollenspiel Diablo 3 beim Start einen neuen Verkaufsrekord für Computerspiele auf. Das teilte Entwickler Blizzard in einer aktuellen Presseerklärung mit. Mittlerweile hat das Spiel demnach schon über sechs Millionen Käufer gefunden. Nach Angaben Blizzards wurden innerhalb der ersten 24 Stunden insgesamt über 3,5 Millionen Exemplare des Action-RPGs verkauft.

Bei dieser Zahl sind die Käufer eines Jahrespasses für World of Warcraft, die Diablo 3 als Bonus erhielten, nicht eingerechnet. Insgesamt kauften seit der Veröffentlichung des Spiels 6,3 Millionen Menschen eine Kopie.

Die Beliebtheit des Spiels sorgte allerdings für technische Probleme: die Server waren immer wieder überlastet und gaben beim Versuch, sich einzuloggen, den berüchtigten Fehler 37 zurück. Daneben häufen sich seit dem Wochenende Berichte über geplünderte Accounts, die allerdings nach Angaben Blizzards nicht durch Sicherheitslücken des Spiels, sondern durch Phishing und Keylogger angegriffen wurden

Quelle: gulli.com

Diablo 3: Ansturm zwingt Server in die Knie

Trotz des gross angelegten Beta-Tests hatte Diablo 3 am ersten Tag mit heftigen Problemen zu kämpfen. Bereits Dienstag früh kurz nach Mitternacht gab es Probleme, weil die Server den grossen Ansturm nicht verkrafteten. Am Dienstagabend ging dann ebenfalls erst mal für viele Diablo-3-Käufer gar nichts. Viele Gamer hatten Probleme damit, sich in die Server einzuloggen. Dabei erschienen die unterschiedlichsten Fehlermeldungen, wobei «Fehler 37» («Die Server sind momentan ausgelastet. Bitte versuchen Sie es später erneut») die häufigste Fehlermeldung war. Besonderes gemein: Auch zum offline Spielen muss man sich im Battle.net anmelden.

In den deutschsprachigen, offiziellen Diablo-3-Foren machten die Gamer ihrem Ärger Luft. Währenddessen versuchten im Hintergrund die Entwickler von Blizzard die Probleme zu lösen, von denen nicht nur die europäischen Server, sondern auch die asiatischen und amerikanischen Server geplagt wurden. Gegen 22 Uhr Dienstagabend wurde dann ein Hotfix auf die Server eingespielt, der nach einigen Minuten Wirkung zeigte und anschliessend war ein Spielen von Diablo 3 möglich.

Dabei lässt sich schwer sagen, ob dies nicht doch auch an dem nachlassenden Ansturm lag. Während der Nacht wurden die Server dann nochmal heruntergefahren und Wartungsarbeiten unterzogen. Während dieser Wartungsarbeiten wurden laut Blizzard weitere Fixes auf die Server aufgespielt, die unter anderem auch die Probleme lösen, welche die Diablo-3-Spieler in Verbindung mit den Erfolgen gemeldet haben.

Quelle: pctipp.ch

Copyrights: IP-Adresse reicht nicht für Klage

Um jemanden wegen einer Urheberrechtsverletzung durch illegales File-Sharing vor Gericht zu bringen, braucht es mehr als die IP-Adresse aus der Datenbank. Mehrere US-Gerichte haben zuletzt zu Lasten der Urheber entschieden – mit unterschiedlichen Begründungen. Der Richter eines kalifornischen Bezirksgerichts hat insgesamt 15 Klagen gegen Unbekannt abgelehnt, weil der durch Geolocation-Tools ermittelte Standort des Rechners mit der entsprechenden IP-Adresse nicht zweifelsfrei bewiesen werden könne.

Damit sei nicht klar, ob er als Richter des Staates Kalifornien überhaupt zuständig sei, die 15 mutmaßlichen BitTorrent-Nutzer ausfindig zu machen und sie anschließend wegen illegalem File-Sharings zu verurteilen.

“Es besteht eine 20 bis 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass dieses Gericht nicht zuständig ist”, zitiert die Webseite TorrentFreak Dean Pregerson. Selbst die besten Gelocation-Produkte könnten keinen endgültigen Beweis liefern, weswegen die Klagen abzuweisen seien. Laut TorrentFreak ist es gängige Praxis der Urheber, ihre Datenbanken nach verdächtigen IP-Adressen zu durchsuchen, die zu lokalisieren und dann im entsprechenden Bezirk zu klagen.

Eine IP-Adresse ist keine Person

In den vergangenen Monaten ist die Schützenhilfe der Gerichte für geistige Eigentümer in den USA geschwunden. Anfang Mai entschied ein Gericht in Florida, eine IP-Adresse identifiziere noch keine Person. Damit wurde die Klage gegen eine Person abgewiesen, die unerlaubt einen Pornofilm über das BitTorrent-Netzwerk heruntergeladen hatte. Der Richter begründete seine Entscheidung damit, dass “die meisten IP-Adressen auf einen Wireless-Router verweisen, auf den mehrere Personen in einem Haushalt oder der Nachbarschaft, Mitarbeiter oder Gäste Zugriff haben. Daraus aber lässt sich der einzelne widerrechtlich Handelnde nicht ableiten.”

Quelle: chip.de

iOS 5.1.1: Update für iPhone, iPad & iPod touch

Apple hat mit iOS 5.1.1 ein Update für sein mobiles Betriebssystem veröffentlicht, das eine Reihe von Fehlern behebt und Sicherheitslücken im Browser Safari schließt. Das Update funktioniert auf iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPod touch und alle iPads.

Apple hat mit iOS 5.1.1 ein Update für sein mobiles Betriebssystem veröffentlicht, das eine Reihe von Fehlern behebt und Sicherheitslücken im Browser Safari schließt. Das Update funktioniert auf iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPod touch und alle iPads.

Laut Apple beseitigt das Update auf iOS 5.1.1 Probleme mit dem HDR-Feature bei Fotos (HDR: High Dynamic Range), es verbessert die Videowiedergabe unter AirPlay und die Synchronisierung von Lesezeichen des Browsers.

Die Sicherheitsupdates schützen nun besser vor gefälschten Webseiten – geschlossen wurden Lücken, die URL-Spoofing und Cross-Site-Scripting ermöglichten. Außerdem wurde ein Fehler bereinigt, über den mittels einer präparierten Seite von Hackern Code auf dem iOS-Gerät des Opfers hätte ausgeführt werden können.

Quelle: chip.de

Photoshop CS6: Neue Version jetzt im Handel

Die nunmehr fertige Version der Bildbearbeitung Photoshop CS6 steht nun in den Läden und im Web zum Kauf. Ohne Rabatt geht die Vollversion ab rund 800 Euro über die Theke, ein Update von den Vorgängerversionen wird mit rund 230 Euro günstiger angeboten.

Die Adobe Creative Cloud, mithin die wichtigste Neuerung für Anwender, soll erst am 11. Mai starten. Für einen Cloud-Zugang mit Online-Speicher, Sync-Funktion und einem gemieteten Zugang zu allen Applikationen der Creative Suite 6 zahlen Sie dann knapp über 60 Euro im Monat bei einem Vertrag über 12 Monate

Es handelt sich bei Photoshop CS6 um ein Major-Release, das zahlreiche Neuerungen mit sich bringt. Nachdem Photoshop beim letzten Update auf CS5.5 leer ausging, wurde der Sprung auf CS6 umso sehnsüchtiger erwartet.

Dunkle Benutzeroberfläche

Was als erstes ins Auge sticht, sobald man Photoshop CS6 startet, ist die neue Benutzeroberfläche. Diese fällt deutlich dunkler aus als in den Vorgängern und nähert sich optisch dem Bildverwalter Lightroom an. Sie können weiterhin zwischen der hellen, einer mittleren und der neuen dunklen Standardoptik auswählen. Laut Produktmanager Bryan O’Neil Hughes lenkt die dunkelgraue Oberfläche am wenigsten vom aktuellen Bildinhalt ab und erleichtert so die Konzentration. Das können wir bestätigen: Sobald man sich einmal an den dunklen Hintergrund gewöhnt hat, will man ihn nicht mehr missen.

Neue Effekte, einfachere Bedienung

In Photoshop CS6 wurde der beliebte “Liquify”-Filter komplett überarbeitet. Nicht nur wurde die maximale Größe verzehnfacht, auch die Bearbeitung geht nun flüssiger von der Hand. Selbst bei Dateien mit einer Größe von mehreren hundert MByte sind keine Ladezeiten bei der “Verflüssigung” mehr spürbar. Löblich: Adobe hat sich das User-Feedback zu Herzen genommen und versucht, die Bedienung intuitiver zu gestalten. So lässt sich beispielsweise die Filtergröße stufenlos dynamisch per Mausrad regeln, gleichzeitig werden direkt daneben die relevanten Infos eingeblendet. Auch der neue Unschärfe-Effekt “Iris Blur” zeigt sich benutzerfreundlich: Damit erzielen auch ungeübte User schnell und einfach beeindruckende Resultate. Indem Sie den “Iris Blur”-Fokus auf einen bestimmten Bereich richten, können Sie dieses Element des Bildes deutlich herausarbeiten, während die Umgebung unscharf wird. Größe und Intensität des Effekts lassen sich dabei nach Belieben variieren. Denselben Unschärfe-Effekt konnten erfahrene Nutzer zwar auch schon in den Vorgängerversionen erzielen, allerdings waren dafür das Anlegen von Masken und das Arbeiten mit Ebenen erforderlich. Das “Iris Blur”-Tool vereinfacht diesen Prozess jetzt erheblich – in unserem Praxis-Check erzielten wir damit auf Anhieb sehenswerte Resultate, die einem “langweiligen” Bild viel Tiefe verleihen. Ebenso neu und ebenso einfach anzuwenden ist der “Tilt-Shift”-Effekt: Der durch die Telekom-Werbung salonfähig gewordene “Modelleisenbahn-Look” lässt sich mit wenigen Klicks umsetzen.

Ein weiteres starkes Feature ist das “Speichern im Hintergrund”: Während Sie Ihr 1-Gbyte-Foto abspeichern, können Sie andere Dateien problemlos weiter bearbeiten. Eine Fortschrittsanzeige hält Sie über den Status des Speichervorgangs auf dem Laufenden.

Linien ziehen leicht gemacht

Neben großen Neuerungen enthält Photoshop CS6 natürlich auch viele kleine Änderungen. Beispielsweise war es bislang eher umständlich, in Photoshop eine simple Linie oder einen Rahmen zu ziehen, um etwa einen bestimmten Bereich hervorzuheben. Mit CS6 geht das jetzt deutlich leichter von der Hand: Entlang einer Auswahl können Sie einfach per Mausklick eine Linie einfügen – und die kann sogar noch gestrichelt sein. Noch eine auf den ersten Blick kleine Änderung: Adobe hat sämtliche Icons überarbeitet, um den Usern die Nutzung so einfach wie möglich zu machen. Angesichts der stolzen Summe von fast 2.000 Icons ist diese Änderung im Endeffekt aber doch ziemlich umfangreich.

Zu guter Letzt seien an dieser Stelle die neuen 3D-Features von Photoshop CS6 Extended erwähnt, denn hier hat sich einiges getan. Waren die Möglichkeiten im Vorgänger noch arg beschränkt, so ist das Arbeiten mit (animierten) 3D-Objekten und der entsprechenden Beleuchtung jetzt deutlich einfacher. Die 3D-Features wurden insgesamt erheblich optimiert und erweitert, die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Quelle: chip.de

Mögen die Spiele beginnen

Es ist ein guter Ort, den sich Samsung für die Präsentation seines neuen Flaggschiffs ausgesucht hat – schließlich finden in London demnächst die Olympischen Sommerspiele statt. Wo also kann man besser auf Rekordjagd gehen und Konkurrenten auf die Plätze verweisen? Denn nichts anderes ist der Plan: Das Samsung Galaxy S3 soll die Nummer eins der Smartphones werden.

Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn bereits der Vorgänger, das Galaxy S2, war den Mitbewerbern deutlich überlegen – angefangen bei der Display-Größe und nicht zuletzt beim schnellen Prozessor. Kein Wunder also, dass die in blaues Licht getauchte Veranstaltungshalle bis auf den letzten Platz besetzt war.

Galaxy weiß, was Nutzer wünschen

Ein wenig hatte der Abend etwas von einer Filmpremiere. Während auf der gigantischen Leinwand in großen Lettern “Was erwarten wir von der nächsten Galaxy” erscheint, spielte das London Metropolitan Orchester live den passenden Soundtrack. Mehr Pathos ging nicht. Nicht weniger als ein Weltwunder musste folgen, oder wenigstens ein Mittel gegen Krebs. Aber es war dann doch nur ein neues Smartphone. Immerhin aber eines, das derzeit wohl mit den besten und ausgereiftesten Funktionen aufwartet.

Und genau darauf liegt auch der Fokus der Präsentation: Statt über Hardware-Großleistungen und neue Rekorde zu sprechen, werden erst einmal die Funktionen hervorgehoben. So ist das Galaxy S3 laut Samsung ein Telefon, das zuhört, zuschaut und weiß, was der Nutzer will. So kann es ganz praktisch sein, dass die Frontkamera registriert, ob man das Gerät anschaut oder nicht. Liest man gerade ein E-Book, erkennt es das Galaxy S3 – und lässt das Display die ganze Zeit leuchten, man muss nicht immer wieder auf den Touchscreen fassen. Schaut man weg, dunkelt sich das Display ab. Und wie die Spracherkennung Siri des iPhone 4S hört auch das Galaxy S3 aufs Wort.

Zum Telefonieren einfach abheben

Ganz witzig: Samsung bringt das Abheben des Telefonhörers zurück, denn um ein Gespräch anzunehmen, muss das Smartphone nur noch hochgehoben werden. Auch die Kommunikation an sich soll mit dem Gerät vereinfacht werden. Hält man das Telefon ans Ohr während man eine Kurznachricht schreibt, stellt es eine Verbindung zum Empfänger der Nachricht her. Außerdem soll es wichtige Nachrichten erkennen, veröffentlicht automatisch Fotos von Freunden dank Gesichtserkennung auf der jeweiligen Facebook-Pinnwand oder postet Bilder gleichzeitig auf verschiedenen Webseiten – ganz so wie man es will.

Interessant ist die sogenannte “All Share”-Funktion, mit der ein Abbild des Bildschirms per Funk an dafür vorbereitete Fernseher oder andere Displays übertragen werden können. Und: Die Inhalte müssen sich nicht einmal auf dem Galaxy S3 befinden, sondern werden bei Bedarf übers Internet vom heimischen Rechner geholt. Das klingt kompliziert, aber laut Samsung soll die Bedienung kinderleicht sein. Wie gut, dass das Unternehmen immer wieder betont, das Gerät sei “für Menschen entwickelt”.

Technische Höchstleistungen

Zu guter Letzt waren doch noch ein paar technische Details wichtig, schließlich wollte sich Samsung in der Olympia-Stadt nicht lumpen lassen. Im Galaxy S3 arbeitet ein Quadcore-Prozessor und treibt Googles neuestes Android-Betriebssystem “Ice Cream Sandwich” an – und zwar schneller als bei jedem anderen Smartphone. Auch wenn acht Megapixel für die Kamera inzwischen guter Standard sind, steht sie innerhalb einer Sekunde zur Verfügung und nimmt rund 20 Serienbilder auf. Die Frontkamera wiederum kann Videos in HD-Qualität aufnehmen. Apropos HD: Samsung nennt das 4,8 Zoll große Display “HD Super Amoled”.

Wie bei Apples iPhone 4S stehen auch beim Galaxy S3, je nach Wunsch, 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicher zur Verfügung. Allerdings lässt sich dieser per SD-Karte sogar noch erweitern.

Für ein paar Wochen oder Monate gehört die Smartphone-Goldmedaille damit Samsung, denn in fast allen Belangen ist das Galaxy S3, jedenfalls wenn man nur die Daten vergleicht, dem iPhone 4S überlegen. Allerdings war das Apple-Gerät auch lediglich ein kleines Update auf den Vorgänger. Glaubt man Gerüchten wird Apple im Juni das iPhone 5 vorstellen und sich sicherlich nicht mit dem olympischen Motto “Dabei sein ist alles” zufrieden geben. Stattdessen wird es im Kampf gegen Samsung eher “schneller, schöner, smarter” heißen. Das dürfte spannend werden. Also: Mögen die Spiele beginnen.

Quelle: stern.de

Samsung Galaxy S3: Über-Smartphone vorgestellt

Samsung hat heute in London sein neues Android-Flaggschiff Galaxy S3 offiziell vorgestellt. Die technischen Details enttäuschen nicht, zudem kommt das S3 mit einer Vielzahl neuartiger Software-Features.

Mit Pauken und Trompeten hat Samsung in London das Galaxy S3 vorgestellt. Zwei Sätze standen bei der Präsentation im Vordergrund: «Designed for Humans» und «Inspired by Nature».

Samsung Galaxy S3: Die Hardware

Das neue Galaxy S3 ist deutlich gewachsen. Die Abmessungen betragen 136,6 x 70,6 x 8,55 Millimeter, das Gewicht des Smartphones liegt bei 133 Gramm. Das Material des S3 ist allerdings noch immer sehr plastik-lastig. An den Ecken ist das S3 abgerundet. Schuld an der Größe ist vor allem der mit 4,8 Zoll riesige HD-Super-AMOLED-Screen (1.280 x 720 Pixel). Die Pixelanzahl hat zur Folge, dass das Display auf über 300 ppi kommt, also eine optimale Schärfe hat. Ein weiterer Superlativ ist der Akku, der umfasst ganze 2.100 mAh. Bei der Kamera scheint sich auf der Hardware-Seite nicht viel getan zu haben, sie knipst wie beim S2 mit 8 Megapixel und nimmt in Full-HD auf. Im S3 arbeitet der bereits im Vorfeld kolportierte Quadcore Exynos 4412 mit 1,5 GHz und 1 GByte RAM.

Samsung Galaxy S3: Die Software

Auf dem S3 sind Android 4.0.4 und eine neue Version von TouchWiz installiert. Das System bietet eine Vielzahl interessanter neuer Features und die Sprachsteuerung S-Voice. Das Display geht beispielsweise nicht aus, solange man es betrachtet. Wenn man einen Kontakt auswählt und das S3 ans Ohr hält, wird dieser automatisch angerufen. Die Software der Kamera soll automatisch die besten Einstellungen für das aktuelle Szenario bestimmen und bei einer Serienbildaufnahme (20 kontinuierliche Bilder) die qualitativ Beste ausmachen können. Ein Gruppenfoto wandelt das Handy direkt in eine Slideshow der einzelnen Personen um. Wie die neuen HTC Ones kann auch das S3 Videos aufnehmen und zeitgleich Bilder knipsen.

Ähnlich wie Apples Siri reagiert das S3 auf “Hello Galaxy” und zeigt per Sprachbefehl Wetter und Meetings an oder schießt beim Befehl “Cheese” ein Foto. Das S3 soll zudem in der Lage sein, die auf einem Foto erkennbaren Gesichter direkt der entsprechenden Person zuzuordnen, deren Kontaktdaten Sie dann mit einem Klick ansteuern können. Die Informationen hierzu holt es sich aus dem Adressbuch. In Sachen Multitasking hat das Samsung-Handy einiges auf dem Kasten, so soll es ohne Performance-Einbußen Videos als Pop-up anzeigen können, während man das Handy weiter bedient. Sozusagen ein Bild im Bild.

Quelle: chip.de

Black Ops 2: Call of Duty wird zum SciFi-Shooter

In schöner Regelmäßigkeit wechseln sich Infinity Ward und Treyarch mit dem Entwickeln neuer Call-of-Duty-Episoden ab. Nun ist Treyarch wieder dran und hat einen ersten Trailer zu Black Ops 2 veröffentlicht. Der offenbart ein gewöhnungsbedürftiges Setting.

Im Jahr 2025 haben die USA und China nahezu ihre gesamten Streitkräfte voll automatisiert. Mechs und fahrende oder fliegende Drohnen ziehen statt menschlichen Soldaten auf das Schlachtfeld. Was wie die Beste Möglichkeit, Menschenleben im Krieg zu schützen aussieht, offenbart sich jedoch bald als gigantischer Fehler: Terroristen gelangen in den Besitz der Steuerungs-Codes für die Metall-Armee und setzen die amerikanischen und chinesischen Waffen gegen deren Erschaffer ein, um den dritten Weltkrieg zu provozieren.

YouTube Preview Image

Zwei Storylines, mehrere Spielmodi

An diesem Punkt kommen die namensgebenden Black Ops Teams zum Einsatz: Weil Kollege Blechbüchse versagt, müssen sie noch einmal zum Sturmgewehr greifen und die Menschheit retten. Zudem wird in Flashbacks die Storyline des ersten Black Ops weitergeführt. So erfährt der Spieler unter anderem, wie es mit dem gehirngewaschenen Alex Mason weiterging und wie Frank Woods überlebt hat. Die Haupt-Storyline im Jahr 2025 wird aus der Perspektive von Masons Sohn David erzählt.

Neben den klassischen Feuergefechten wird Black Ops 2 auch die Möglichkeit bieten, Drohnen zu steuern, Senkrechtstarter zu fliegen und auf Pferden zu reiten. Darüber hinaus wird es zusätzlich zur Singleplayer-Kampagne den “Strike Force” Modus geben, in dem der Spieler Missionen absolviert, die parallel zur Haupt-Storyline spielen. Außerdem werden selbstverständlich auch wieder ein Multiplayer-Modus und die aus dem Vorgänger bekannten Zombies dabei sein.

Call of Duty: Black Ops 2 erscheint am 13. November 2012 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.

Quelle: chip.de

iTunes-Alternative: Miro 5.0 ersetzt Apple-Software

Apple hält im iTunes Store zwar ein Film- und Musikangebot bereit, allerdings ist die iTunes-Software vielen Nutzern ein Dorn im Auge. Um schnell mal ein Lied abzuspielen ist die Software zu unübersichtlich und träge. Dabei gibt es mit Miro 5.0 durchaus eine gute Freeware-Alternative, die einige Vorteile mit sich bringt.

Miro: Open-Source iTunes ohne Apple

Die Funktionen von Miro lassen sich gut mit der iTunes-Konkurrenz vergleichen. Auch hier können Sie Ihre Musik- und Video-Bibliothek, samt Playlisten und Podcasts, bequem verwalten. Neue Inhalte kaufen Sie entweder über angeschlossene Stores wie dem “Amazon MP3 Store” oder dem “Google Play-Store” ein oder greifen auf kostenfreie Video- und Musikportale zurück.

Diese fügen Sie als Zusatz-Quellen in Miro ein. YouTube ist besonders gut eingebunden – Miro kann auch daraus auch Musik- oder Videodatei abspeichern. Zu bekannten Titeln und Alben holt sich Miro in der Version 5 nun auch passende Cover und Album-Arts aus dem Internet.

Miro 5: Schnell & vielseitig

Miro bewegt sich nicht wie Apple nur in einem Ökosystem, sondern unterstützt viele Video und Audioformate. Über den eingebauten Konverter haben Sie immer die Möglichkeit,
Dateien für eine Vielzahl von mobilen Geräten umzurechnen. Das iPad wird dabei genauso unterstützt wie ein Galaxy Tab oder Sonys PSP.

Sync: Vorteil für Android-Nutzer

Bei Miro haben Android-Nutzer klare Vorteile: Die Telefone können leicht als Massenspeicher in Miro integriert werden und lassen sich flexibel konfigurieren. So können Sie abonnierte Podcasts oder Musikordner – ganz wie bei iTunes – synchronisieren lassen. Pech für Apple-Fans: iOS-Geräte werden dabei nicht unterstützt.

Miro kann sogar mit einigen Netzwerk-Funktionen aufwarten. Ihre Medienbibliotheken teilen Sie im gleichen Heimnetz mit anderen Miro-Clients, oder streamen Audio und Video zwischen zwei Geräten . Von der Open-Source-Software gibt es auch eine Mac-Version und einige Linux-Varianten.

Quelle: chip.de

Intel: 10-Zentimeter-Mainboard für Core i3 & i5

Neben Giada mit seinem Nano-ITX-Mainboard NI-HM65T bei Maßen von 12 x 12,8 Zentimeter hat jetzt auch der Prozessor-Riese Intel ein Mainboard im extrem platzsparenden Format für Core-i-Prozessoren entwickelt. Mit 10 auf 10 Zentimetern ist das Intel-Mainboard sogar noch einen Tick kleiner als Giadas Nano-ITX-Platine. Dafür soll das Board wohl nur die mobilen Core-i3- und Core-i5-Modelle aus der Sandy-Bridge-Generation aufnehmen.

Giadas NI-HM65T hingegen kommt auch mit Sandy-Bridge-Core-i7-CPUs für Notebooks zurecht. Einen Abbruch tut das dem Board nicht: Für eine Hauptplatine dieser Größenordnung sind sowohl Sandy-Bridge-Core-i3- als auch Core-i5 überdurchschnittlich stark.

Klein, aber mit USB 3.0 und Thunderbolt

Bei den Steckplätzen orientiert sich Intel ebenfalls am Notebook-Design: Arbeitsspeicher bekommen Sie über zwei SO-DIMM-Steckplätze und Zusatzkarten wie beispielsweise eine mit WLAN-Chip über zwei Mini-PCIe-Slots auf das Mainboard. Einen Grafikchip scheint Intels Hauptplatine nicht zu besitzen. Da wird die HD 3000 ran müssen, die ohnehin in den Mobil-Core-i-Prozessoren integriert ist. Dafür kommt die quadratische Intel-Platine mit USB 3.0, Thunderbolt sowie HDMI.

Das Mini-Mainboard von Intel könnte im zweiten Halbjahr 2012 erscheinen und um die 100 US-Dollar kosten.

Quelle: chip.de