Archive for November, 2011

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Sieg für Samsung in Australien


Bild: pctipp

Teilerfolg für Samsung: Ein australisches Bundesgericht hat entschieden, dass das Galaxy Tab 10.1 wieder verkauft werden darf. Eine einstweilige Verfügung hatte im Oktober bewirkt, dass Samsung sein Tablet nicht mehr in Down Under verkaufen durfte. Die zuständigen Richter kamen jetzt aber offenbar zum Schluss, dass das Urteil von damals nicht gerecht war.

Möglicherweise könnte sich der Verkaufsstart des iPad-Konkurrenten in Australien aber weiter verzögern. Die einstweilige Verfügung bleibt nämlich noch mindestens bis am Freitag bestehen. Bis dahin kann Apple noch Berufung gegen das jüngste Urteil einlegen.

Apple und Samsung liegen sich weltweit seit Monaten auf juristischer Ebene in den Haaren. Apple wirft den Koreanern Patent- und Geschmacksmusterverletzungen vor. So soll das Galaxy Tab 10.1 zu sehr dem iPad ähneln.

In Deutschland war Apple mit diesen Vorwürfen erfolgreich und konnte ein Verkaufsverbot für das Samsung-Tablet erwirken. Die Koreaner haben als Reaktion darauf jetzt eine leicht abgeänderte Version des Tablets mit dem Namen Galaxy Tab 10.1N auf den Markt gebracht. Doch erneut droht Ungemach: Apple will auch das neue Modell per einstweilige Verfügung aus den Regalen verbannen.

Quelle: pctipp

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Video of the Week 47

Die meisten von euch kennen bestimmt “Simon’s Cat”. Falls nicht, müsst ihr unbedingt die Videos auf YouTube abchecken! Smile
Er ist einfach so süss! In Love

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iPhone 5 & iPad 3: Top-Geräte von Apple enthüllt


Quelle: 9to5mac

Es gibt brandheiße Hinweise auf die kommenden Top-Geräte iPhone 5, iPad 3 und den neuen Apple-TV. Diesmal hat Apple selbst den Leak zu verantworten. In der nun für Entwickler veröffentlichten Beta des neuen iOS-Updates 5.1 sind die Produkt-IDs der iGeräte im Code enthalten.

Erst gestern hatte Apple die Beta von iOS 5.1 für Entwickler freigegeben. Schon kurz darauf konnten findige Programmierer im Quell-Code des Updates die IDs iPhone 5,1, iPad 3,3 und AppleTV 3,1 finden.

iPhone 5,1: Das erste Smartphone ohne Steve
Schenkt man den aktuellen Gerüchten Glauben, so hat Steve Jobs ein nahezu fertiggestelltes iPhone 5 zurückgehalten. Seine Sorge: Das größere Display würde negative Auswirkungen auf die Qualität der Apps und das Alleinstellungsmerkmal des iPhone haben. Nach Jobs Tod kann es Apple aber anscheinend kaum erwarten, endlich ein komplett überarbeitetes iPhone 5 auf den Markt zu werfen. Spekuliert wird über einen Release im Sommer 2012. Der Programm-Code des kommenden iOS-Updates gießt 9to5mac.com zufolge weiteres Öl ins Feuer.

Intern gilt das neue iPhone allem Anschein nach bereits als iPhone 5,1. Das nächste Apple-Smartphone wird demnach ein völlig neues Gerät. In der Vergangenheit wurde das iPhone 3G gegenüber dem Ur-iPhone intern mit 1,2 bezeichnet. Die geleakte Nummer ist jedoch nicht 4,x, sondern 5,1. Dieser Zahlensprung steht für deutliche Veränderungen des Innenlebens und des Designs. Das iPhone 5 wird demnach voraussichtlich den brandneuen Prozessor A6 erhalten. Weitere mögliche Änderungen sind ein 4-Zoll-Display und ein Aluminium-Gehäuse. Ob sich die Gerüchte bewahrheiten und wann mit dem iPhone 5 zu rechnen ist, werden die kommenden Monate zeigen.

iPad 2,4 und 3,3: Die Tablet-Offensive
Das neue iPad könnte gleich in mehreren Varianten auf den Markt kommen. Wie 9to5mac.com ermittelt hat, ist im iOS-Code nicht nur ein iPad 2,4, sondern auch ein iPad 3,3 vorhanden. Während 2,4 lediglich ein leichtes Upgrade der aktuellen Generation darstellt, muss sich hinter 3,3 ein komplett neues Tablet verbergen. Das für März 2012 erwartete neue iPad 3 soll dünner ausfallen, den komplett neuen A6-Prozessor bekommen und ein HD-Display besitzen.

J33: Der 1080p Apple-TV
Die Apple-Codes haben schon in der Vergangenheit eindeutige Hinweise auf den Status neuer Geräte geliefert. Das iPhone 4S wurde beispielsweise wenige Monate vor dem Release in internen Dokumenten als N94 bezeichnet. Laut 9to5mac.com hat der neue Apple TV ebenfalls eine weit fortgeschrittene Phase erreicht. Der in der iOS-Beta als J33 oder 3,1 bezeichnete neue Apple-TV wird wohl mit der A5 Dualcore-CPU ausgestattet sein und 1080p Videos wiedergeben können.

Quelle: chip

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Charlie Sheen stichelt gegen Ashton Kutcher


Bild: perfekt tv

Charlie Sheen musste einst aufgrund zahlreicher Alkohol- und Drogeneskapaden das Set von Two and a Half Men verlassen, Ashton Kutcher trat unlängst seine Nachfolge an. Nun stichelte Charlie Sheen gegen den neuen Serienstar.

Aktuell sind die neuen Folgen der Erfolgsserie Two and a Half Men mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle in einem Kleinen Quotentief. Dies nahm sich Charlie Sheen zum Anlass, sich mit Schadenfreude über seinen Nachfolger zu äußern.

Charlie Sheen nahm vor einigen Tagen am Celebrety Poker Festival in Santa Monica teil, wo er mit zahlreichen anderen Promis für einen guten Zweck Geld sammelte. Am Rande des Events ließ es sich Sheen nicht nehmen, sich zur aktuellen Flaute von Two and a Half Men zu äußern

Als Sheen von einem Paparazzo gefragt wurde, was er denn von den sinkenden Quoten der aktuellen Staffel von Two and a Half Men halte, antwortete Sheen: “Wenn man den Anker von einem Schiff nimmt, driftet es eben ab!” Dieser Äußerung war ein indirekter Seitenhieb gegen Ashton Kutcher, der ihn seiner Meinung nach einfach nicht ersetzen kann.

Quelle: perfekt tv

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Steve Jobs’ Leben wird verfilmt


Bild: pctipp

Britische Zeitungen berichten, dass Sony die Verfilmung des Lebens von Steve Jobs plant. Als Grundlage soll das kürzlich veröffentlichte Buch «Steve Jobs: Die autorisierte Biographie des Apple-Gründers» von Walter Isaacson dienen. Der Apple-Gründer Steve Jobs war am 5. Oktober nach langer Krebskrankheit verstorben.

Den Berichten zufolge befindet sich die Produktion des Films noch in einer sehr frühen Phase. So sei beispielsweise noch nicht entschieden, wer in dem Film die Rolle von Steve Jobs übernehmen soll. Demnach konkurrieren um die Hauptrolle die beiden Schauspieler George Clooney (50) und Noah Wyle (40). Die beiden Darsteller kennen sich noch aus der Zeit, in der sie bei «Emergency Room – Die Notaufnahme» als Dr. Doug Ross beziehungsweise Dr. John Carter agierten.

Noah Wyle hatte bereits 1999 im für das Fernsehen produzierten Film «Die Silicon Valley Story» die Rolle von Steve Jobs übernommen. Das Drehbuch für die Steve-Jobs-Biografie soll angeblich Aaron Sorkin verfassen, der auch das Drehbuch für «The Social Network» geschrieben hatte, in dem die Geschichte von Facebook thematisiert wird.

Quelle: pctipp

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Schock-Bilder auf Facebook: Anonymous wohl unschuldig Facebook


Bild: taz

Auf Facebook verbreiten sich derzeit fragwürdige, von einigen Nutzern als schockierend empfundene Bilder, darunter mit Photoshop erstellte Porno-Bilder des Teenie-Popstars Justin Bieber sowie äußerst gewalthaltige Bilder. Die Schmutz-Flut rückte am vergangenen Montag verstärkt in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses, begann aber womöglich schon Tage vorher.

Bislang ist noch nicht bekannt, wer hinter den Angriffen steckt oder welches Ziel die Verantwortlichen verfolgen. Über die Art des Angriffs tauchen allerdings mittlerweile erste Informationen auf. Facebook berichtet von einer “schweren XSS-Schwachstelle“, bei der die Nutzer durch Tricks dazu gebracht werden, bösartigen Javascript-Code auszuführen. Dadurch habe sich ein Wurm, der die Bilder postete, auf Facebook verbreiten können. In einer nun veröffentlichen Erklärung stellt Facebook den Sachverhalt so dar, als seien im wesentlichen unachtsames Nutzerverhalten sowie eine Browser-Schwachstelle für den Angriff verantwortlich. Mittlerweile habe man Maßnahmen zur Schadensbegrenzung implementiert und arbeite nun an der Identifizierung der Verantwortlichen.

Spekulationen, es könnte sich bei der Bilderflut um das Werk des von Anonymous angekündigten “Guy Fawkes Virus” – womöglich identisch mit einer von Bitdefender bereits im Juni identifizierten Malware namens “Backdoor-Bifrose-AAJX” – handeln, scheinen sich nicht zu bestätigen. Selbst das rumänische Unternehmen Bitdefender, das dieser Theorie am intensivsten Nachging, ist mittlerweile davon abgerückt. George Petre, Sicherheitsforscher bei Bitdefender, erklärte, man habe in den letzten zwei Wochen eine steigende Anzahl von Sicherheits-Vorfällen auf Facebook, bei denen pornographische oder andere schockierende Bilder verbreitet wurden, registriert. “Da dieser Ausbruch einer in Bezug auf Facebook-Bedrohungen relativ ruhigen Periode folgte, und angesichts des Anonymous-Videos, haben wir uns gefragt, ob diese Dinge mit dem Fawkes-Virus in Zusammenhang stehen. Wir haben aber aus verschiedenen Gründen entschieden, dass es nicht so ist: Erstens sieht es wie andere Facebook-Malware-Ausbrüche aus. Außerdem enthielten einige der URLs, die benutzt wurden, um diese Art Wurm zu verbreiten, einen Domain-Namen, der mit der Idee von Online-Shopping in Zusammenhang steht (laptop-rental-store.info). Das hier sind normale Scams und wir glauben, dass Anonymous etwas raffinierteres verwenden würde,” berichtete Petrte.

Quelle: gulli

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Steve Jobs wollte eigenes Mobilfunknetz für iPhone gründen


Bild: appleradar

Das iPhone stellte für den Mobilfunk-Markt durchaus so etwas wie eine Revolution dar, doch Steve Jobs‘ eigentliche Pläne sollen noch größer gewesen sein: ein eigenes Apple-Mobilfunknetz. Geworden ist aus diesem vielleicht etwas hoch gegriffenen Vorhaben bekannter Maßen nichts. Inzwischen über einen Monat nach dem Tod des ehemaligen Apple-CEOs berichtet US-Milliardär und Investor John W. Stanton von ausführlichen Gesprächen mit Steve Jobs zu eben diesen Plänen.

Bevor Apple für das iPhone lukrative Exklusivverträge mit Mobilfunkanbietern abschloss, sah Jobs‘ angebliche Vision einen völligen Verzicht auf Dritte vor. Stanton, der seinerseits als Gründer und CEO des 2001 von der Telekom aufgekauften VoiceStream Wireless durchaus Expertise in diesem Feld vorzuweisen hat, will sich während der Entwicklungszeit des ersten iPhones häufig mit Jobs darüber unterhalten haben. Die Idee sei gewesen, das Wi-Fi-Frequenzband als Grundlage für ein eigenes Mobilfunknetz zu verwenden.

Zuletzt wurden mehrfach Gerüchte laut, die in eine ähnliche Richtung gingen. Apple wolle die herkömmliche, physische SIM-Karte durch eine virtuelle Lösung ersetzen, um das iPhone flexibler zu machen. Auch diese Idee dürfte bei den Netzbetreibern nicht allzu beliebt gewesen sein. Ob Apple nun, da das iPhone eine etablierte Größe am Markt ist, in Zukunft noch Vorstöße in diese Richtung unternehmen will, ist nicht bekannt. Auch John W. Stanton gab zu Protokoll, nichts von dem Verbleib der damaligen Pläne zu wissen.

Quelle: appleradar

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Call of Duty: Modern Warfare 3: 6,5 Millionen Verkäufe nach einem Tag


Bild: gulli

Laut Activision-Chef Robert Kotick sei das Projekt damit einer der größten Entertainment-Launches aller Zeiten. Sogar Legenden wie “Star Wars” oder “Der Herr der Ringe” will der Geschäftsführer mit seinem neuen Produkt übertrumpft haben.”Battlefield 3″, das direkte Konkurrenz-Objekt des Publishers Electronic Arts, ging in seiner ersten Woche nur 5 Millionen mal über die Ladentheke. Call of Duty: Modern Warfare 3 übertraf diesen Wert an nur einem Tag und der Analyse von lediglich zwei Verkaufszonen (Großbritannien und Amerika).

Electronic Arts war mit seinem Spiel Battlefield 3 vor Kurzem in der Presse, da der verwendete Client Origin sich in den Geschäftsbedingungen das Recht einräumt, die Festplatte seiner Benutzer auszuspionieren.

Unterdessen hält der Hype um Modern Warfare 3 weiter an. US-Medien berichten über einen Mann, der in einer Filiale der Kette Best Buy völlig ausgerastet sei, als man ihm erklärte, dass sein vorbestelltes Exemplar der DVD leider verkauft worden sei. Angeblich kündigte der Fan daraufhin an, er werde das Geschäft sprengen und alle Angestellten des Ladens nach Feierabend auf dem Parkplatz mit einem Kopfschuss hinrichten. Nach letzten Informationen befindet sich die Person noch in Untersuchungshaft.

Für einen Teil des bemerkenswerten Umsatzes Activisions fand der Konzern bereits kurz nach der Bekanntgabe der Zahlen einen Verwendungszweck. Von den 400 Millionen erzielten US-Dollar sollen drei Millionen an die gemeinnützige Organisation Call of Duty Endowment gehen, die vom Unternehmen selbst gegründet wurde. Der Verband setzt sich dafür ein, dass Soldaten nach ihrem Wehrdienst einen Job finden können.

Quelle: gulli

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Video of the Week 45

Wie die meisten von euch sicherlich schon mitbekommen haben, ist Call of Duty: Modern Warfare 3 im Handel erhältlich.

Diese Woche auf Platz 1 hat es ein Trailer geschafft, welches sehr gut gelungen ist und sicherlich die 1:31 Minuten wert sind.

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Steam gehackt, Ausmaß ist derzeit noch unklar


Bild: winfuture

Die Spiele-Vertriebsplattform Steam wurde gehackt. Laut Valve-Chef Gabe Newell ist derzeit noch unklar, wie viele Kunden-Informationen die Angreifer erbeuten konnten, man solle aber vorsichtshalber seine Kreditkarte im Auge behalten.

Was als verhältnismäßig “harmloser” Hack der Steam-Foren begann, könnte sich zum massiven Angriff auf die Steam-Datenbank entwickelt haben. Gabe Newell gab in einer Mitteilung an die Steam-Nutzer bekannt, dass sich die Eindringlinge möglicherweise Zugang zu sämtlichen relevanten Kundeninformationen verschafft haben. Als man den Angriff auf die Foren festgestellt hat, hätten die Untersuchungen ergeben, dass die Angelegenheit größere Ausmaße hat als zunächst angenommen.

“Die (gehackte) Datenbank beinhaltet Informationen wie Nutzernamen, mit Hash- und Salt-Funktionen versehene Passwörter, Spieleeinkäufe, E-Mail- und Rechnungs-Adressen und verschlüsselte Kreditkarteninformationen”, schreibt Newell im offiziellen Statement. Hinweise auf einen etwaigen Missbrauch der Kreditkartendaten gebe es nach derzeitigem Stand zwar nicht, man solle aber die (Kreditkarten-)Aktivität auf seinem Konto genauer im Auge behalten.

Zwar seien dem Valve-Team nur einige wenige gehackte Foren-Accounts bekannt, sicherheitshalber sollten aber alle Nutzer ihre entsprechenden Passwörter sofort ändern. Sollte man das Foren-Passwort auch an anderer Stelle eingesetzt haben, so empfiehlt Valve, die Passwörter auch dort zu ändern. Da dem Valve-Team derzeit nicht bekannt ist, dass auch Steam-Accounts tatsächlich betroffen sind (diese haben im Normalfall ein anderes Passwort als die Foren), werde man vorerst keinen Reset erzwingen.

Wie ‘Kotaku‘ berichtet, sind Hinweise aufgetaucht, dass das Board Fkn0wned.com mit der Sache zu tun haben könnte, da der Name der Seite in den gehackten Steam-Foren aufgetaucht ist. Die Fkn0wned-Betreiber haben aber dementiert, mit dem Steam-Angriff etwas zu tun zu haben: “Angesichts der Tatsache, dass jemand versucht, uns die Sache anzulasten, bleibt das Board vorerst offline. Fkn0wned ist nicht dafür verantwortlich.”

Mikko H. Hypponen von F-Secure hat mittlerweile per Tweet den Tipp gegeben, man solle seinen Zugang am besten per Steam-Guard schützen: Dazu geht man in die Einstellungen/Steam-Guard Account-Sicherheit verwalten/Meinen Account durch Steam-Guard schützen und macht einen Haken bei “Alle anderen Computer deautorisieren”.

Quelle: winfuture

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